Termin

Hallo Welt

Joerns Geburtstag


Jans Geburtstag

Geschenke kaufen

Training bei Ralf

hallo Firank

Tengu Cup

Haallo Test Text.

EM 2008 - Team-Frauen: Hattrick !

Breaking News:

Die Mannschaft der deutschen Frauen sind Europameisterinnen im Kendo !

Details später hier und auf www.kendo-berlin.de.

Europameisterschaft 2008

Hallo Kendo!Die Ergebnisse werden hier veröffentlicht: http://www.kendo-berlin.de/

Baltic Cup 2007 - Ergebnisse

Auch dieses Jahr gab es wieder einen Baltic Cup. Wie schon zwei Jahre zuvor in der Stadt mit wenig Vokalen: Szczecin. Dafür gab es für die Berliner viele Pokale: 2.

Gewonnen haben:

1. Platz: J.Ulmer (Berlin)

2. Platz: O.Dziugiel (Krakau)

3. Platz: S.Linz (Tegel)

Fighting Spirit: A. Betley / K. Bosak

Hungary Cup 2007

für alle überraschend, aber trotzdem mit  Geräuschen empfangen hier eine Meldung vom diesjährigen Wettkampf der Hungrigen in Budapest:

Kategorie: Dan and Under

1. Baris Goek, Germany, Berlin (!), EDKG (!!)

2. Zoran Zakrajsek

3. Richárd Fekete / Robért Tihanyi

FS: Bress Bálint, Denisa Dohanyosova
Wir gratulieren !

Kendomonster@iPhone

Das Kendomonster auf dem iPhone:

kendomonster.de auf iPhone

PS: Dieser Post wurde auch auf dem iPhone erstellt und nur am Rechner geändert, da das Admin-Interface nicht komplett iPhone-kompatibel ist.

Tengu Cup 2007

Wie immer erst die Ergebnisse:

Team:
1. Berlin 3
2. Sprendlingen
3. J-Ladies und Hessen1

Dan:
1. Jan Ulmer (Berlin)
2. Nagasaki (Sprendlingen)
3. Sasaki (Sprendlingen) und Roberto Kumpf (Frankfurt)

Kyu:
1. Oikawa (Leipzig)
2. Georg Schorschl Lorenz (Dresden)
3. Safiyah Fadai (München) und Baris Gök (Berlin)


Das Winning Team!
Das Winning Team

Kendokämpfer gegen den Rest

Ein netter Fund im WWW: Yukio Shimizu

Ergebnisse vom Deutschen Jugendcup 2007

Ausnahmsweise nicht live sondern mit einwöchiger Verspätung gibts die Ergebnisse vom Jugendcup 2007 bei Seikenjuku in Oldenburg. Gewonnen haben ne Menge Kinder und Jugendliche, darunter auch einige Berliner!

Das Turnier war in zwei Gruppen eingeteilt, reguläre in Rüstungen und eine Suburi-Gruppe. In der ersten Gruppe wurden darüber hinaus die Teilnehmer die Altersgruppen 8-10, 11-13, 14-15 und 16-17 eingeteilt, bei den Kämpfern ohne Rüstung hingegen in die Gruppen 8-11 und 12-17 Jahre. In dieser Reihenfolge nun die Ergebnisse:

Rüstung 8-10 Jahre:

1. Platz: Amon Ruge, 6. Kyu, Kokugikan Berlin (!)

2. Platz: Kota Sakae, 6. Kyu, Katana Frankfurt

3. Plätze: Misaki Takeno, 6. Kyu, Katana Frankfurt und Luca Klein, 4. Kyu, Kendo Dojo Offenburg

Rüstung 11-13 Jahre:

1. Platz: Ran Miyahara, Niederlande

2. Platz: Ryo Ohasi, 1. Kyu, Seikenjuku Oldenburg

3. Plätze: Lissa Meinberg, 3. Kyu, Katana Frankfurt und Makoto Grosfils, 1. Kyu, Kenseikan Belgien

Kampfgeistpreis: Dries vande Mergel, 2. Kyu, Kenseikan Belgien

Gruppe 14-15 Jahre:

1. Platz: Ambjörn Holmkvist, 1. Dan, Shimbukan Schweden

2. Platz: Christoph Million, 1. Dan, Seikenjuku Oldenburg

3. Plätze: Sayo Koseki, Niederlande und Sean van Laecken, Wakakoma Kenshikai, Belgien

Kampfgeistpreis: Thekla Hämmerling, 2. Kyu, EDKG Berlin (!)

Gruppe 16-17 Jahre:

1. Platz: Go Ohashi, 1. Dan, Seikenjuku Oldenburg

2. Platz: Kazutaka Nakamura, Shonen Düsseldorf

3. Plätze: Katja Piipponen, 1. Dan, Finnland und Kiwa Miyahara, 2. Dan, Niederlande

Kampfgeistpreis: Maren Kötter, 5. Kyu, Seikenjuku Oldenburg

Suburigruppen 8-11 Jahre:

1. Platz: Mark Becht, Katana Frankfurt

2. Platz: Yuto Adachi, Kokugikan Berlin (!)

3. Plätze: Luise Jost, Kokugikan Berlin (!) und Kenneth Mellin, Schweden

Gruppe 12-17 Jahre:

1. Platz: Jannik Blömer, Seikenjuku Oldenburg

2. Platz: Sofia Nikoloudakis, Kokugikan Berlin (!)

3. Plätze: Julia Ripken, Seikenjuku Oldenburg und Evangelia Nikoloudakis, Kokugikan Berlin (!)

Insgesamt ein sehr schönes Turnier und unbedingt für alle Kinder und Jugendlichen zu empfehlen. Fotos von den Teilnehmern und Siegern (inklusive Sekiyama Sensai) dürfen natürlich nicht fehlen.

Detlef Viebranz besteht Prüfung zum 7. Dan!

Ab heute ist Deutschland um einen 7. Dan reicher - Detlef Viebranz (Vizepräsident des DKenB, hier mit Brille abgebildet) hat die Prüfung im Rahmen der EM in Portugal bestanden! Herzlichen Glückwunsch dazu aus Berlin!

Wann er in die EDKG eintritt und nach Berlin umzieht war bis Redaktionsschluss leider nicht zu erfahren, das klären wir aber noch.

EM 2007 - Ergebnisse vom Einzel der Männer

1. Platz - Sicart (Frankreich)

2. Platz - Yonnet (Frankreich)

3. Platz - Diebold (Frankreich) und Ulmer (Deutschland)!

Glückwunsch an Jan von der EDKG!

EM 2007 - 2.Tag - Ergebnisse !

Frauen - Einzel:

1. Kiraly (Hun)

2. van Laecken (Bel)

3. Garcia (Fra) - Livosi (Ita)

Männer - Team:

1. Frankreich

2. Spanien

3. Deutschland (!) / Großbritannien

Glückwunsch !

EM 2007 - 2.Tag - Vorschau

Heute geht die EM weiter.

Über den Tag verteilt finden noch mehr Kämpfe statt. Gewinnen tut heute, wer dem oder der anderen am schnellsten auf die Hand haut. Entscheidungen fallen in den Kategorien:

Frauen - Einzel

Männer - Team (corr.)

wir halten euch auf dem Laufenden !

Berliner Fighting Spirit!

Saskia von Stillfried (EDKG) aus der Juniorenmannschaft hat bei der EM 2007 den Fighting Spirit geholt! Monströs!

EM 2007 - 1.Tag - Ergebnisse (update) !

Junioren:

Einzel:

1. Nakabayashi / FRA

2. Carpentier / FRA

3. Pezzo / ITA - Aregui / ESP

Team:

1. Frankreich

2. Spanien

3. Polen und Deutschland (mit dabei aus Berlin: Saskia von und zu Stilfried aus EDKG !)

Frauen:

Team:

1. Deutschland (aus Berlin siegreich dabei: Susanne Aoki vom Kokugikan, Kei Udagawa vonner EDKG!)

2. Polen

3. Italien und Frankreich

An dieser Stelle: Herzliche Glückwünsche !

Achtung: Ausrufezeichen sind Hinweisgeber.

Europameisterschaft 2007 (Portugal)

Vorankündigung:

Hier werden am Wochenende zeitnächst die Resultate und Platzierungen bei der diesjährigen EM mitgeteilt. Es kann zu Überraschungen kommen, aber auch bewährtes wird erwartet.

Wer schon mal schauen möchte, wer wann und gegen wen kämpft guckt hier.

Kendomonster, 2007, wann geht mal irgendwas weiter ?

Nach der Europameisterschaft wird das Organisationskomitee zusammenfinden und beraten. Es werden Pläne für die offline-Zukunft des Monsters geschmiedet werden. Hernach werden die Ergebnisse an dieser Stelle verkündet werden.

Deswegen:  Stay Tuned !

Ergebnisse vom Five Nations Turnier

Das Five Nations Turnier in Edinburgh (Deutschland, England, Finnland, Schweden und die Schweiz) ist beendet und wir haben die Ergebnisse - ausserdem haben wir (wie in “wir sind Papst”) auch fast alle Platzierung geholt, die vergeben wurden.

Im Mannschaftswettbewerb der Männer:

1. Deutschland

2. Finnland

3. Schweden

Bei den Frauen:

1. Deutschland

2. Finnland

3. England und die Schweiz

Im Einzel bei den Frauen:

1. Kei Udagawa (EDKG & Berlin)

2. Susanne Aoki (Kokugikan & Berlin)

3. Dance Yokoo (war mal EDKG & Berlin, jetzt nur noch München)

Und im Einzel bei den Herren:

1. Stuart Gibson (England)

2. HP Herr (Deutschland)

3. Shinta Kato & Sascha Schulcke (beide Deutschland)

Den Kampfgeistpreis gabs für Safiyah Fadai (München, immer schon gewesen). Glückwünsche vom Monster, vor allem natürlich an die erfolgreichen Berliner (und Ex-Berliner) Frauen!

Noma-Dojo in Tokio, Japan

Eigentlich haben wir andere Sorgen, aber diese Sorge hier teile ich mit vielen anderen und möchte sie auch mit Euch teilen:

Save Noma

Das Nomadojo in Japan soll in seiner jetzigen Form abgerissen werden.

Der sechste Unterzeichner ist einen Blick wert.

DEM 2007: Ergebnisse der Männer [Updated]

Und es geht weiter mit einer neuen spannenden Episode der Serie: “Vizemeister aus Passion”.

Sie trägt den Titel: “Hattrick ?”

Die Frage ist: gibt es eine Neuauflage der Finalkämpfe 2005 und 2006 ?

Wird Jan Ulmer nach 25 Minuten mit Verlängerung auf den Kopf getroffen ?

Die Auflösung findet ihr hier:

Antwort: 2x Nein, denn

1. Platz: Jan Ulmer (Berlin)

2. Platz Mirko Stankovic (Hessen)

3. Platz: Jørg Sengfelder (Bayern) / Michael Spengler (Hessen)

Kampfgeistpreis: Norio Sho (sp?)

—— Update ——-
die offiziellen Ergebnisse als PDF:

Damen
Herren

Bilder sind unter Budo Club Eschweiler zu finden.

Danke an Markus aus Eschweiler!

DEM 2007: Ergebnisse der Frauen

Bei der diesjährigen Einzelmeisterschaften der Deutschen Kendonauten sind die ersten Medaillen verteilt.

Es gibt sogar Überraschungen.

Die Ergebnisse der Frauen:

1. Platz: K. Udagawa (Berlin)

2. Platz: S. Aoki (Berlin)

3.Platz: C.Heininger (Frankfurt/M)/ D.Yokoo (Bayern)

Kampfgeistpreis: Nadine Aust

Jetzt kämpfen die Männer. Allerdings ist nach den Erfahrungen der letzten Jahre damit zu rechnen, daß sich das hinziehen kann….

35. Kendo-Gasshuku

35. Kendo-Gasshuku
in Lindow
mit Hideo Kobayashi (8. Dan Kendo Hanshi - BT 1980/81),
Masao Shinotsuka (8. Dan Kendo Hanshi),
Yasushi Hirao (7. Dan Kendo Renshi - BT 2006)
und weiteren Lehrern
[ de Ausschreibung (PDF) | Orientierungshilfe (HTML) | en Invitation (PDF) ]

Länderkampf Kendo (5 Nations)

Länderkampf Kendo (5 Nations)
Finnland - Großbritannien - Schweden - Schweiz - Deutschland

in Edinburgh / Schottland

Kinder- und Jugendlehrgang

Kinder- und Jugendlehrgang
in Frankfurt/M.
Teilnehmerclubs

CH-AA Aarau Ten do kan
CH-AU Au Bushin kan
CH-BS Basel Tshiku Seikan
CH-GE Genf Shung do kwan
CH-BEU Bern Uni
CH-Lu Luzern Kumizaza
CH-SG St. Gallen Kendo Club
CH-ZH Zürich Budokan
CH-CH Swiss Kendo
F-SE St. Etienne Kendo
D-M München Kendo Club
D-B Berlin EDKG
GB-ULC London UCL
PL Poland Kendo

Das Kendomonster Minigolfturnier

Um die Sommerpause zu überbrücken gibt es am Sonntag den … den ersten Kendomonster Minigolf-Cup. Gespielt wird in 3er Mannschaften die am Turniertag ausgelost werden.

Wie
Wann
Wo Mitte Minigolf hipperladen Linienstraße 218, oder lieber irgendwo piefig in Mariendorf?
Wieviel

Regeln bla bla

Mai 2006

Diesen Monat ist es die bezaubernde

Safiyah Fadai

Sie überzeugte Damen aus fünf Nationen sich vor ihr zu verbeugen und ihr den Sieg zu lassen. Mitglied der deutschen Nationalmanschaft der Damen und ein richtiges Kendomonster.

Fadil die Erste  
 

Was ist Deine Lieblingstechnik?
Ich kann es nicht leugnen - Men :)

Wer ist Dein liebster Kenshi?
Mein Waffenbruder Bane - an dieser Stelle Danke für alles!!!
(aber eigentlich habe ich soooviele liebste Kenshis, sie hier aufzuführen, würde zu viel Platz wegnehmen ;)

Was war Dein schönstes Trainingserlebnis?
ein schönstes Trainingserlebnis: die letzten Minuten der letzten Trainingseinheit auf
einem Gasshuku (und das 10-minütige, unglaublich lustige Ji-Geiko mit dem Baris am vorletzten Tag vom Gasshuku :)

Was würdest Du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Ich fände es gut, wenn die meisten einfach mehr lachen und nicht immer die negativen Seiten des Lebens sehen würden.

Trägst Du unter dem Hakama Unterwäsche? Und wenn ja welche?
Das ist Top Secret!!! :D

PS: So hübsch und trotzdem Kendo!

Wenn du jemanden kennst, von dem du glaubst das auch er/sie den Titel
verdient hätte: Schick einfach eine Mail an ungeheuer@kendomonster.de (mit dem Bild) und wir werden sehen was wir tun können.

Ligentabellen, akkurat und positionsbestimmend

An dieser Stelle die nachgelieferten Tabellen an denen man erkennen kann wer wie, wann und wo gekämpft hat und ob das dazu führt, daß man eine neue Liga seine Heimat nennen darf…

Tabelle Liga 1:

Sondermeldung

ACHTUNG SONDERMELDUNG

Aus der Mitte der Kendomonster war noch ein Mitglied beim Five-Nations-Turnier beteiligt. Als Ersatz für den verletzten Kapitän der zweiten Manschaft trat Alexander Thor “Feuerhand” Treibsees an, der gleich einfach mal den ersten Kampf gewonnnen hat. Da er von diesem Erlebniss so berührt war, wird er auch noch einen Bericht darüber an dieser Stelle nachreichen.

Wir sind stolz !

Stolz wie Oskar! Feuerhand
Unser Alexander Thor Triebsees

Kindertraining

Wer es noch nicht gemerkt hat: In Berlin gibt es eine Menge Kendokinder. Um diese unterhalten zu können werden wir in der EDKG ab sofort einmal im Monat ein Training extra für Kinder in Rüstung anbieten.

Wenn Ihr also Kinder in Rüstung in eurem Verein habt, bringt sie vorbei. Anmeldung ist nicht nötig aber gerne gesehen.

ACHTUNG der Termin im Mai muss leider ausfallen! Nächstes Training im Juli!

Ausschreibung

Das Kendomonster II oder “Schönheit ist nicht alles”

Nach langem Warten, zähestem Ringen und vielen Kämpfen steht nun der diessaisonige Träger des Titels “Kendomonster” fest. Erstmals in der Historie dieses unter internationaler Beteiligung stattfindendem Kampfsportwettbewerbs wurden diesmal auch Titel in den Kategorien “Kendomonster, Zwerg” und “Kendomonster, großer Zwerg” verliehen.

Die Ergebnisse findet ihr, hier:

Kendomonster:

1. Platz: Stefan L.
2. Platz: Baris G.
3. Platz: Alexander T.

Kendomonster, Kategorie: Junior:

1. Platz: Paul P.
2. Platz: Christoph B.
3. Platz: Frenjo R.

Kendomonster, Kategorie Mini:
1. Platz: Amon R.
2. Platz: Yuto
3. Platz: Puja P.
4. Platz: Keita

Demnächst gibt es auch die Tabellen mit den endgültigen Auf- und Absteigern der jeweiligen Ligen. Wir müssen nur durchzählen wer uns nach der großen Emigrationswelle noch bleibt.

Lustig ist der der Lustiges sagt.

Hier ein ganz besonderes Schmankerl der deutschen Kendogeschichte. Hanns-Peter Herr und Michael Spengler geben sich ein Stelldichein im Regionalfernsehen.

Ha Ha Ha

Danke an Folker T. für´s Aufnehmen!

April 2006

Die Ungeheurlichkeiten nehmen kein Ende. Schon wieder verliert Berlin ein großes Monster und muss mit ansehen wie es sich in die Kendoprovinz zurück zieht um dort zu “leben”. Das Monster des Monats ist

Stefan Guffler

Stefana Gufflera

Was ist Deine Lieblingstechnik?
Kote-nuki-Men, tut schön weh

Wer ist Dein liebster Kenshi?
Die Frau, die mich aus Berlin weggelockt hat…

Was war Dein schönstes Trainingserlebnis?
die Zigarette danach

Was würdest Du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
tu ich doch schon

Trägst Du unter dem Hakama Unterwäsche? Und wenn ja welche?
nein

Wenn du denkst Dein Bild sollte hier stehen dann musst du deswegen nicht gleich wegziehen aus Berlin! Schick einfach eine Mail an ungeheuer@kendomonster.de (mit dem Bild) und wir werden sehen was wir tun können.

Kendomonster Saison 2, letzter Termin

Hinter dem langen Titel verbirgt sich ein ebenso wichtiges Ereignis. Der letzte Termin der laufenden Saison mit Ehrung aller Sieger, Aufsteiger, Helfer und Mitmacher. Nach der Siegerehrung wird es noch ein Zusammensitzen mit einer Cola oder einem Wasser geben bei dem wir auch auf rege Teilnahme hoffen.

Mittwoch 05.04.2006, 19:00 Uhr im Dojo der EDKG, Wolfsburger Weg. Es kämpfen die erste und die dritte Liga.

PS: Durch Probleme die mein Computer mit mir hatte, und nicht umgekehrt, habt ihr leider die Mail gleich dreimal bekommen. Ich entschuldige mich vielmals.

Kendomonster Goes International

Das Kendomonster wird international. Am 22. April 2006 findet in der Sportschule Lindow bei Berlin der “Five Nations Cup”, zur Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft 2006, statt. Aus unserer Liga starten vier Teilnehmer bei diesem Turnier. Das sind nicht nur die schon bekannten Nationalteammitglieder, sondern dieses Mal auch zwei Neue!

Bariß Gök und Ingo Horn, Please give them a big big hand!!!

Dieses Jahr findet das Five Nations Cup zum zweiten Mal in Lindow statt. Die malerisch gelegene Sportschule Lindow empfängt Gäste aus fünf europäischen Nationen die in vier Turnieren ihren Mann, ihre Frau bzw ihr Team stehen werden. Es gibt jeweils für die Damen und Herren ein Einzel- und ein Teamturnier. Es kommen Kämpfer aus Großbritannien, Finnland, Schweden, aus der Schweiz und aus Deutschland. In der deutschen Mannschaft werden insgesamt vier Teilnehmer aus unserer Liga sein. Das sind Kei Udagawa, Bariß Gök, Ingo Horn und Jan Ulmer. Bei den letzten Malen hatte das deutsche Team so ziemlich alles abgeräumt was es gab. Da wir diese Mal wieder so dicht bei Berlin sein werden hoffen wir auf viel Besuch und viele Helfer, die Ralph Lehmann bei der Organisation unterstützen. Es werden wie immer Tischbesetzungen gebraucht und Helfer für den Aufbau. Ralph hat den Helfern zumindest ein Mittagessen in der Kantine anbieten können.

Für alle Besucher gilt: Ein Tag voll Kendo, viel Spaß, freier Eintritt und wer zuerst kommt kriegt die besten Plätze auf der Tribüne.

Ausschreibung
sb-lindow.de
Viamichelin.com

Weitere Fragen gerne wieder an mich: jan.ulmer@gmail.com

Kinderkader

Kinderkader

Berufen, das Berliner Kendo zu vertreten, oder zumindest das gelb-rote Abzeichen in die Menge zu mischen, fuhren Jan und ich am Samstag aller Herrgottes Frühe um 4.00 Uhr Richtung Kerpen zum ersten Jugendauswahltraining unter der Leitung des Referenten für Jugend Rene Führen (Köln).

Trotz eisiger Kälte und wütendem Schneesturm erreichten wir unser Ziel in den vorn Navi prophezeiten 5 1/2 Stunden. Vertreten waren Jugendliche aus Hessen , Mainz, Hamburg und Oldenburg. Nachdem schließlich auch alle aus dem Norden eingetroffen waren, begann das Training mit einer kleinen Ansprache Renes und dem gewohnten, aber abgeschwächten Programm, welches wir schon beim Kangeiko kennen lernen durften: Viel Kirikaeshi und -(wenigstens theoretisch)- noch mehr Kiai. Nach einer ausgedehnten Mittagspause begann das Shiai, ein wenig Training und zum Abend jede Menge Pizza, wohl einzig und allein dem Ziel, uns für den folgenden Morgen bewegungsunfähig zu machen. Um jegliche Vorurteile gegen Jugendveranstaltungen zu widersprechen, lagen wir um 20.00 Uhr!!! - in der Schlafhalle und lauschten der Nachtruhe fernab der gewohnten Stadt- und Autobahngeräuschkulisse. Trotz vieler Stunden wenig ausgeschlafen, dafür aber hoch motiviert begann das letzte Training nach üblichem Prinzip: Rene erklärt, Ohashi macht’s vor, alle üben. Dafür klappte das mit dem Kiai schon besser. (Zum Jigeiko schlossen sich noch zwei oder drei Japanerinnen , direkt aus Kochi (Japan), uns an. Am Ende gab’s noch ein paar abschließende Worte und um 14.00 fuhren wir gen Heimat mit dem achso bekannten Versuchen, das eigene Blut durch Koffein zu ersetzen.

alle.jpg

Ergebnisse vom dritten Termin

So, die Liga der 11 1/2 bis 15-Jährigen Berliner Kendotüten hat auch zu Ende gekämpft, Ergebnisse hier:

Am 11.03.06 ging die Saison für die zweitjüngsten Anwärter auf den Thron dieses international renommierten Wettbewerbes zu Ende. Sie kämpften wacker und schlugen sich tapfer. Und auch diesmal ist es schwer, die Geschichten die voller Schweiß und Tränen stecken zu erzählen - deshalb haben wir sie in Zahlen verpackt.

Hier nun die Tabelle:

Platz
Name
Siege
Unentschieden
Niederlagen
Treffer
Punkte
Kämpfe
1
Paul P.
14
0
1
28
68
15
2
Christoph B.
13
0
2
22
57
15
3
Frenjo R.
11
3
1
23
55
15
4
Tröder L.
10
0
5
19
47
15
5
Merrit L.
8
4
3
18
42
15
6
Merlin R.
8
4
3
17
41
15
7
Stephan Z.
8
1
6
17
41
15
8
Amon J.
6
4
5
10
26
15
9
Jenny N.
7
3
5
13
32
15
10
Ramona L.
4
4
7
8
20
15
11
Thekla H.
4
6
5
8
20
15
12
Harz M.
1
4
10
2
5
15
13
Alexander W.
0
4
11
0
0
15
14
Leonald M.
0
5
10
0
0
15
15
Julien G.
0
4
11
0
0
15
16
Christian T.
0
6
9
0
0
15

Es fehlten diesmal mehr als ein halbes Dutzend. Unentschuldigt.

Macht euch bereit für die Siegerehrung am letzten Termin !

Erinnerung an den nächsten Termin und Ergebnisse vom Letzten

Diesen Sonnabend findet die 3. Schlacht im Kampf um den Titel des zweiten Internationalen und allerschönsten Kendomonsters von der ganzen Welt - aber hier erst mal die Ergebnisse der Nachwachsenden vom letzten Mal (25.2.):










Minimonster

 


Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Treffer Kämpfe
1
Amon R.
3 0 0 13 5 3
2
Yuto A.
2 0 1 8 3 3
3
Puja P.
1 0 2 3 1 3
4
Keita A.
0 0 3 0 0 3

Aiko B. und Antonien M. haben unentschuldigt gefehlt.










JuniorMonster

 


Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Treffer Kämpfe
1 Luise T. 2 0 1 9 4 3
2 Christoph B. 2 0 0 8 4 2
2 Paul P. 2 0 0 8 3 2
3 Thekla H. 1 2 0 5 2 3
4 Stephan Z. 1 0 2 4 2 3
5 Jenny N . 1 0 1 3 1 2
6 Merrit L . 0 1 2 2 1 3
7 Amon J.. 0 4 0 0 0 4
8 Christian T . 0 2 1 0 0 3
9 Merlin R . 0 3 0 0 0 3
10 Frenjo R.. 0 2 0 0 0 2

 

Hier haben Michél H.. und Ramona L. entschuldigt gefehlt. Alexander W. und Leonard M. haben unentschuldigt gefehlt.

As Immer: Wer grobe Fehler entdeckt kann sie behalten.
Oder melden.

Punktewertungen:

2:0 = 5 Punkte,

2:1 = 4 Punkte,

1:0 = 3 Punkte,

1:1 = 2 Punkte,

1:2 = 1 Punkt.

Wichtig ist: Ippon machen, egal wie, Hauptsache oft!

 

März 2006

Das Monster hat entschieden!

Monster des Monats März ist:

Yokoo Nemoto

Sie hat uns verlassen und lebt jetzt wieder im gelobten “Kendo-Land”. Wo ein Apfel 40€ kostet aber Kendo-Sachen praktisch umsonst sind und es zu viel Auswahl bei selbst-telefonierenden und robotergesteuerten Handy´s gibt.

Was ist Deine Lieblingstechnik?
Men

Wer ist Dein liebster Kenshi?
Sakamoto Ryoma

Was war Dein schönstes Trainingserlebnis?
Training in Kumamoto (Kyushu). Es war sau heiß und ich fühlte mich, als ob es in Hakama brännte.

Was würdest Du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Ich würde es jedem empfehlen, eine Fremdsprache zu lernen.

Trägst Du unter dem Hakama Unterwäsche? Und wenn ja welche?
Ja. Eine unglaublich verführerisches.

PS der Administration: Schone grüsse an alle von Yokoo. Sie ist gut angekommen, arbeitet auch schon wieder und ist auf der Suche nach dem besten Handy (siehe oben). Die Flagge mit unseren Namen liegt auf den Händen eines Berliner Buddy Bärs.

Kendomonster Jacke

Hallo Mitmonster

Ab sofort kann die Kendomonster-Jacke käuflich erworben werden.

Die Jacke besteht aus dickem Fleece Stoff zum warmhalten und kommt in der Trendfarbe schwarz daher. Sie hat 2 Aussentaschen und ist mit “Kendomonster” und dem eigenen “Namen” bestickt. Für nur 30€ gehört sie Euch. Die Jacke kann in natura beim Monsterrat besichtigt werden.

Kendomonster Jacke.JPG

Was muss ich machen um auch so geil auszusehen:

1. 30€ berappen
2. korrekt geschriebenen Nachnamen abgeben (drei Kreuze tun es auch)
3. Größe der Jacke angeben die man haben will (bedenke das die Rüstung evtl. mit drunter passen sollte).
4. warten… bis Jacke fertig!

6. Dan und keinen Deut hübscher

Unser aller Vorbild Tomonari Miwa hat die Prüfung zum sechsten Dan Kendo bestanden und wird seiner Aussage nach deswegen nie wieder zum Training erscheinen. Wer sich eines besseren belehren lassen möchte sollte mal Montags beim härtesten Training Berlins (Kokugikan) vorbei schauen.

Herzlichen Glückwunsch von allen Monstern!

Endlich ! Ergebnisse der ersten Schlacht der 2. Saison

Ihr habt alle darauf gewartet, nun endlich sind die Tabellen da.
Es ist fast noch nichts entschieden, aber einige Kämpfer haben sich schon deutlich positioniert.










2.Liga

 


Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Treffer Kämpfe
1
Simon M.
2 3 0 10 3 5
2
Christian R.
2 2 1 10 4 5
3
Max S.
2 1 2 8 5 5
4
David K.
1 4 0 9 4 5
5
Nicola S.
1 3 1 5 2 5
7
Boris G .
0 0 5 0 0 5
Kei U. .
- - - - - -

Kei U. hat entschuldigt gefehlt. Boris G. hat grob unentschuldigt gefehlt.










3.Liga

 


Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Treffer Kämpfe
1
Igor T.-L.
6 0 0 29 12 6
2
Yumiko O.
6 0 0 26 10 6
3
Jan U .
5 0 0 25 10 5
4
Sophjen H .
5 0 0 25 10 5
5
Dennis Krz. .
4 1 1 18 7 6
6
Jörg D.
4 1 1 17 7 6
7
Christian S .
4 1 1 17 6 6
8
Vanessa L.
3 0 2 14 6 5
9
Janine S.
3 1 1 11 4 5
10
Andrea T.
2 2 2 11 4 6
11
Tatjana A.
2 3 0 6 2 5
12
Dimitri B.
2 1 3 5 2 6
13
Fred B.
1 3 2 5 2 6
13
Saskia C.
1 1 3 5 2 5
13
Tanja D.
1 2 3 5 2 6
13
Bob K.
1 4 1 5 2 6
14
Alexander C.
0 0 5 1 1 5
15
Erik W.
0 3 2 0 0 5
15
Christian Z.
0 3 2 0 0 5
15
Michael J.
0 3 2 0 0 5
15
Babette
0 3 2 0 0 5
15
Benjamin S.
0 4 1 0 0 5
15
Ludwig S.
0 0 6 0 0 6
15
Tim G.
0 1 5 0 2 6
15
Thorsten W.
0 1 5 0 2 6
 
Michael L.
- - - - - -
 
David L.
- - - - - -

Version 1.0.1 (corrected on Tuesday abend)

Hier haben Michael L. und David L. entschuldigt gefehlt. Ludwig S., Thorsten W. und Tim G. haben unentschuldigt gefehlt.

Wer grobe Fehler entdeckt kann sie behalten.
Oder melden.

Desweiteren nochmal die Punktewertungen

2:0 = 5 Punkte,
2:1 = 4 Punkte,
1:0 = 3 Punkte,
1:1 = 2 Punkte und zu guter Letzt,
1:2 = 1 Punkt.

Deswegen kann man trotz 10 verlorener Kämpfe immer noch 10 Punkte bekommen (man verliert immer 1:2) u.ä. Oder trotz 5 Unentschieden (0:0). Wichtig ist: Ippon machen, egal wie, Hauptsache oft!
Danke für die Geduld, Shinobi.

3W-Turnier in Mainz (28./29.01.06) - Wein, Wahrheit, Wolllust

Aus der Serie: “Berichte aus der zweiten Reihe” hier die Folge:

46: Weck, Worscht, Woi - Oi Oi Oi !

21. 3W-Turnier in Mainz

Nach der EDKG-Vereinssitzung am Freitag ging es um 23 Uhr los. Mit viel Proviant, der dort passenderweise übrig geblieben war, machten sich Jan, Ingo und ich auf zum Mehringdamm, der wie jedes Mal der Ausgangspunkt unserer Reise werden sollte. Dort stießen auch Sofien, Tanja, Vanessa, Ali und Baris zu uns. Mit einem als „Sprinter“ getarnten Kleinbus schlichen wir wenig leise, aber langsam gen Mainz.

Die Geräumigkeit des Wagens stellte sich als dessen einzige Vorteil heraus. Es bestand grob geschätzt ein Temperaturgefälle von 300 °C zwischen Fahrersitz und hinterer Sitzreihe, so dass Ali, Jan bzw. Ingo (je nachdem, wer gerade fuhr) schon vor dem eigentlichen Turnier in Schweiß ausbrachen.
In Folge dessen fand Baris wie immer die richtigen dezent-subtilen Worte den Zustand zu beschreiben….. „Du stinkst!!“ Dies wurde das geflügelte Wort der Unternehmung. Die hintere Reihe, Sofien, Tanja und Vanessa wurde indes schockgefroren und verbrachte die Fahrt in einer Art Kryostasis. Sechs Stunden ungestörtem Schlaf…äh nein…als auch wirklich alle fest schliefen wurde die Träume durch einen plötzlichen Ruck unterbrochen. Ali hatte sich verschaltet. Absicht? benötigte Aufmerksamkeit ? …wir werden es wohl nie erfahren..
Gegen fünf Uhr morgens kamen wir, nachdem wir die dortige Gässchen mehrmals gründlich abgefahren hatten, in der Übernachtungshalle an und legten uns noch ein paar Stunden mehr oder weniger (eher weniger) aufs Ohr. Am Morgen (0800) hieß es dann Frühstück sichern und die Bäckerei vor einer Horde von 3872 Holländern zu erreichen.
Nach dem Frühstück ging es auf zur Turnierhalle. Mit Stefan, der uns dort schon erwartete, war die Berliner Truppe dann komplett.
Das Turnier war wie immer gut besucht. 131 Kyuträger, 90 Danträger und 44 5er Teams; mehr als 220 Kendoverrückte auf einem Haufen. Zu viele, um Gefangene zu machen erkannte das Berlin I Team schnell, bestehend aus Baris, Ali, Ingo, Stefan und Jan. Baris setzte das gleiche Konzept auch geschickt im Kyu-Einzel und man ging jeweils glatt durch bis zum dritten Platz.
Gnade zeigte auch niemand mit den Shinai. Es wurden allein zwei im Teamhalbfinale von Stefan und Jan kaputtgemacht.
Die vier Kampfflächen waren ständig umlagert, so dass man es manchmal schwer hatte von A nach B zu kommen. Sonst war das Turnier aber super organisiert. Es gab sogar aus Japan abgekupferte Matten für die sich anziehenden Kämpfer. Deren Benutzungszweck erriet allerdings die Mehrheit bis weit in die Zeit in die Teamkämpfe nicht.
Die Müdigkeit übermannte alle von uns zwischendurch. Die Zuschauerränge wurden für ein kurzes Nickerchen zweckentfremdet. Baris konnte am besten schlafen, er behauptete sogar das Kiai sei ihm gegen Ende wie Gesang vorgekommen.
Interessant war sonst, dass es im Kyuturnier ein reines Frauenfinale gab (nein, wie gesagt, hier meine ich nicht Baris), dass Safiyah Fadai dann für sich entschied.
Das Danfinale gewann Nakanishi Hiroki aus München gegen H.P. (Herr, Hanns-Peter) mit einer exotischen Kote-Schlagausführung. Das Shinai wurde hierbei nur mit der rechten Hand am Tsuba gehalten und er griff erst zum Schlagen wieder mit links zu.
Holland B entschied den Teamwettkampf für sich, nachdem sie unser Berlin I Team gestoppt hatten.
Das ganze Turnier zog sich bis 19 Uhr hin.
Bei der Siegerehrung gab gemäß dem Motto Weck, Worscht, Woi genau das, nämlich riesige Brezelringe, Wurst bzw. Käse und Wein. Für alle nichtplatzierten Teilnehmer gab es noch normale Salzbrezeln. In der Nacht feierten einige (Holländer) noch länger, die meisten holten jedoch den verlorenen Schlaf nach.
Am Sonntagmorgen gab es noch mehr Kendo. Das Training war ziemlich gut, da auch noch jede Menge Kenshi dageblieben waren. Uwe Kumpf wendete als Trainer eine o-misete-„Trainingende“- Technik an, also Trainingsende antäuschen und weiter trainieren lassen. „Lauter, das ist das letzte Men-Kirikaeshi…“ stimmt, es war das letzte ;) , danach folgten noch jede Menge Do-Kirikaeshi, Men-men-do-do-Kirikaeshi, und Menschläge. Sehr schön reingefallen.
_______________________
Einschub von Jan:
Nach dem Training war die Berliner Gruppe mal wieder nicht die schnellste. Wir wurden sogar von Lumpensammlern aka Flaschensammlern überholt, die uns deutlich vor Augen führten wie knapp so ein Turnier kalkuliert sein muss, wenn man in diesem Ton um jede einzelne Pfandflasche kämpfen muss. Es tut uns im Nachhinein leid, dass wir in unserer Unwissenheit der Situation auch nicht erkannt haben, dass Jodokas auch mit Schuhen ins Dojo dürfen und vor allem das Recht haben schlechte Laune zu verbreiten. Als es Baris endlich mit viel Hilfe geschafft hatte seine Tasche zu packen wurden wir draußen von einem Sonnenhimmel begrüßt und von den verbliebenen Mainzern Kendoleuten herzlich verabschiedet.
Einschub Ende
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Auf der ruhigen Rückfahrt zum Mehringdamm, die nur durch gelegentliche Lachattacken oder Verschalter gestört wurde, gab es noch den tradierten Zwischenstop beim Burger King.
Alles in allem hatten wir, denke ich, jede Menge Spass sowohl in der Kampffläche als auch außerhalb….YEAH 

Das erste Berliner Männertraining

Heute am Samstag, den 04. Februar 2006 hat das erste Berliner Männer Training (BMT I) stattgefunden.


Um auf der Welle der sexistischen Strömungen im Berliner Kendo mitzureiten haben wir das Erste Berliner Männertraining(tm) ausgerufen. Jeden ersten Samstag im Monat in der Halle der EDKG. Wir habe nicht nur einen Lehrer, sondern wir haben wechselnde Lehrer. Beim ersten Mal hatten wir einen Gast, Tatsuo Sato aus Tokyo, Japan.

Das Erste Berliner Männertraining
Wir hoffen, daß diese Form des Trainings allen Teilnehmern Spaß macht und freuen uns auf rege Teilnahme interessierter MitGlieder.

Ergebnisse 3W-Turnier/Mainz

Hier die Ergebnisse des Mainzer 3W-Turniers. Ein Erlebnisbericht findet hier auf diesen Seiten.

Kyu:

Meldungen 131

1.Platz Safiyah Fadai (München)
2.Platz Katrin Rönnfeldt (Griesheim)
3.Platz Baris Gök (Türkei)
3.Platz Christoph Million (Oldenburg)
Kampfgeistpreis: Marissa Dohn (Wiesbaden)

Dan:

Meldungen 90

1.Platz Nakanishi Hiroki (München)
2.Platz Jouke van der Woude (Niederlande)
3.Platz Hanns-Peter Herr (Mainz)
3.Platz Marcus Spengler (Mainz)
Preis für herausragendes Kendo: Go Ohashi (Oldenburg)

Mannschaft:

Meldungen 44

1.Platz “Holland B”
Van der Burgh
M. van der Woude
Verschuere
Verschuere
J. van der Woude

2.Platz “PSV Mainz 1″
Spengler
Schönfeld
Oelkers
Herwig
Herr

3.Platz “Hessen 1″
Kato
Kumpf
Stankowic
Lauzi
Wurm

3.Platz “Berlin 1″
Gök
Triebsees
Horn
Guffler
Ulmer

Berliner Kendowoche

Berliner Kendowoche mit Herrn und Frau Tsuneishi Sensei (Japan, 7. und 6.DAN) in Berlin vom 10.02.06 - 18.02.06

Es wird Termine für alle geben und auch Themen-termine für Untergruppen. Bitte die Ausschreibung beachten. Achtung: Auf die Trainingszeiten und Orte besonders achten!

Termine

Alle Termine könnt ihr dem iKendo oben rechts entnehmen.

Listen

Nach dem Meldeschluss am heutigen Abend haben wir nun auch die Listen fertig gestellt. Neu dabei sind die Junioren, dies ist auch die einzige Liga für die wir noch Meldungen annehmen.

Wer wann kämpft steht in den Terminen. Warum ihr kämpft wisst Ihr selbst am besten. Ich freue mich auf morgen Abend 19:00 Uhr in der Halle.

Junior Liga:

Frenjo R.
Christoph B.
Ramona L.
Michél H.
Luise T.
Thekla H.
Alexander W.
Christian T.

Erste Liga:

Hartmut W.
Stefan L.
Baris G.
Alexander Thor T.
Frank B.
Yoko N.
Florian B.
Stephan O.
Joern B.
Ingo H.
Saski v.u.z. S.
Thorsten B.

Zweite Liga:

David K.
Boris G.
Kei U.
Christian R.
Max S.
Nicola S.
Simon M.

Dritte Liga:

Jan U.
Saskia C.
Alexander C.
David L.
Sophjen H.
Vanessa L.
Tim G.
Thorsten W.
Igor T.-L.
Denis K.
Andrea T.
Dimitri B.
Christian Z.
Babette R.
Tatjana A.
Michael L.
Benjamin S.
Michael J.
Erik W.
Christian S.
Yumiko O.
Fred B.
Ludwig S.
Tanja D.
Janine S.
Bob K.
Jörg D.

Januar 2006

Zum Jahresanfag wurde

Alexandra Bandke

auserkoren das Monster des Monats zu sein.

Sie hat uns aus beruflichen Gründen in Richtung Stockholm verlassen. Sie wird ab jetzt weit jenseits des Polarkreises im ewigen Eis, bei -40°C im “Sommer”, und ohne Sonnenschein nur bei Kerzenlicht leben.

alex.jpg

Was ist Deine Lieblingstechnik?
DEBANA MEN

Wer ist Dein liebster Kenshi?
ALI, weil er mich schon 100mal mit dem selben Trick ausgetrickst hat, und weil er 2 Katzen hat, das verbindet.

Was war Dein schönstes Trainingserlebnis?
Da gibt es zum einen den tollen Lehrgang mit TOMO MIWA, seine Trillerpfeife zu überleben war schon ein ganz besonderes Gefühl………, aber auch das Wintertraining in Lindow hat seine Spuren hinterlassen (im positiven Sinn).

Was würdest Du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?
Wodka für alle
(oh, dass stellt mich jetzt aber in einem sehr “Ostigen” Licht dar)

Trägst Du unter dem Hakama Unterwäsche? Und wenn ja welche?
Ich bin ein ganz normales Mädchen mit ganz normaler Unterwäsche
(knitterfrei, kochfest, bügelleicht, farbecht)

Beim Monster des Monats möchten wir Euch regelmäßig ein paar Mitmonster vorstellen. Denkst Du Dein Bild sollte hier zu sehen sein? Dann schick eine Mail an ungeheuer@kendomonster.de (mit dem Bild) und wir werden sehen was wir tun können.

2. Saison

Die zweite Saison beginnt im Januar und es werden wieder vier Termine mit Kämpfen sein, sowie ein Termin an dem wir einen Wochenendlehrgang veranstalten werden. Pro Termin wird (wie immer) auf zwei Kampfflächen gekämpft, auf jeder eine Gruppe. Es wird wie angekündigt insgesamt vier Gruppen geben, zwei geschlossene Ligen und die offene 3. Liga, sowie eine Jugendliga.
Dies alles findet bei der EDKG statt, wer nicht weiß wo das ist klickt einfach hier.

Kämpfe

1. Termin: Mittwoch 18.01. 19:00 Uhr, 2. und 3. Liga
2. Termin: Samstag 25.02. 16:00 Uhr, Jugend- und 1. Liga
3. Termin: Samstag 11.03. 16:00 Uhr, Jugend- und 2. Liga
4. Termin: Mittwoch 05.04. 19:00 Uhr, 1. und 3. Liga

Für jeden Teilnehmer ist an jedem Termin Anwesenheitspflicht.

Dies gilt in so fern, da wir natürlich auf jeden Helfer angewiesen sind. Als Fortgeschrittener kann man das Kampfrichten lernen, als Greenhorn das Führen der Listen an den Kampfflächen und das richtige Verhalten bei einem Turnier.
Fehlen bei eigenen Kämpfen führt zum Sieg des Gegners (0:2).
Fehlen als Helfer führt zum Groll der Organisatoren.

Die Regeln sind denkbar einfach:

drei Punkte und drei Minuten in allen Kämpfen.

Platzierung innerhalb einer Liga nach gewonnenen Kämpfen.

Jetzt wirds kompliziert, in der Unterwertung zählt:

2:0 = 5 Punkte,
2:1 = 4 Punkte,
1:0 = 3 Punkte,
1:1 = 2 Punkte und zu guter Letzt,
1:2 = 1 Punk (mit Hund).

Bei gleicher Sieg-Anzahl entscheidet die Unterwertung.

In der Juniorliga muss teilnehmen, wer am ersten Termin noch nicht 16 Jahre alt ist. Wer am ersten Termin 18 Jahre alt ist muss an den Erwachsenenligen teilnehmen. Jeder der sich dazwischen wiederfindet darf sich bei der Anmeldung für eine Liga entscheiden.

Für die Sieger winken wieder sagenhafte Preise: für die ersten drei der unteren Ligen der Aufstieg; für die letzten drei der oberen Ligen der Abstieg.

Da ist für jeden etwas dabei !

1. Berliner Frauentraining

Hallo Mädels

Am Samstag, dem 04.02.06 um 16:00Uhr, findet in der Halle am Heidenheimer Weg des VfL Kegel das 1. Berliner Frauentraining statt.

Das Training findet statt unter der Leitung von Kei Udagawa und ist für alle Mädels offen. (mit und ohne Rüstung jeden Alters).

Viel Spass

Euer Monster

Winterschlaf, ups…

Liebe Leser,

das Ungeheuer hat mir gerade mitgeteilt, daß es verschlafen hat.

Wie es bei solch großen Monstern üblich ist hält es, um Energie zu sparen über die Jahreswende Winterschlaf. Normalerweise erwacht es rechtzeitig. Aber spätestens, wenn der Briefkasten klingelt (weil sich viele Interessenten gemeldet haben) ist es wieder putzmunter.
Doch diesmal war Weihnachten anstrengender als üblich und es ist noch ein bißchen verpennt.

Es läßt zwei Dinge ausrichten:

1. Es hat leider vergessen, alle die schon einmal mitgekämpft haben daran zu erinnern, daß sie sich wieder anmelden müssen. Es möchte nämlich wissen wer wirklich kommt. Es schreibt gerade einen Brief und wird ihn dann abschicken.
2. Der erste Termin wird verschoben, wahrscheinlich einfach um eine Woche. Genaueres wird es in ~43 Stunden hier mitteilen.

Das bedeutet auch für alle anderen, die noch Interesse haben: meldet euch schnell an, dann könnt ihr noch mitkämpfen !

bis bald,

A., im Auftrag des Ungeheuers

Der vorweihnachtliche Lehrgang: Ein Bericht

Tomonari Miwa oder der Versuch (s)eine Trillerpfeife zu überleben.


Das Kendomonster rief zum 1. Lehrgang, Lehrer war Tomonari Miwa und viele kamen.

demo.jpg

Freitag die Einstimmung:
Ich kam erst mal zu spät, da ich noch arbeiten mußte und wie jedes Jahr Weihnachten und Silvester, und der damit verbundene Jahreswechsel, zu plötzlich kommen und auf keinen Fall durch meinen Chef planbar sind. Die anderen Berliner waren schon fleißig am trainieren. Kihon. Bei Tomo bedeutet Kihon aber einhändig. Stundenlang. Das ganze Training über. Krass - tat mir der linke Arm weh. Wir sollten immer in Bewegung bleiben und uns schneller umdrehen. Leider waren nur Berliner beim ersten Training. Die Leipziger und Münchner sollten erst am Samstag auftauchen. Nach dem anstrengenden Training, sogar Jan schwitzte etwas, erfuhren wir daß die Münchner in einem Monsterstau hingen. Barne Gök, geborener Peric, und sein Auto brauchten sogar geschlagene 15! Stunden, in Worten: fünfzehn!, allerdings mit Übernachtung im Auto auf einem Autobahn-Parkplatz. Nach einer zu kurzen Nacht fing auch schon der Samstag an.

Samstags oder: Es geht noch härter:
Endlich waren auch die restlichen Verrückten da. Die Münchner sahen aber nicht ganz so erholt aus – komisch. Das Training fing so an wie der Freitag aufhörte: Einhändig! Ich spürte meinen linken Arm leider immer noch. Brauche dringend einen Ersatzarm! Wie üblich: immer in Bewegung bleiben und schneller umdrehen. Pfiff! Endlich ist Mittags-Pause. Es gibt oberleckeres Curry mit Reis. Schnell noch ein bißchen hinlegen … Pfiff!

Zweite Samstags-Einheit:
Zur Überraschung aller endlich mal Kihon: Einhändig! Pfiff! Schneller bewegen! Pfiff! Schneller umdrehen! Pfiff! Inzwischen wurde es auch für Jan ein wenig anstrengend was er aber gekonnt überspielte. Wir gingen sogar schon zu Kote über. Pfiff! Endlich Schluß. Ich fühlte mich total fertig. Glücklicherweise mußte ich nicht ganz so häufig Verlierer-Kakarigeiko machen. Das war ja härter als jedes Kadertraining. Schnell ein paar Kekse, etwas trinken, ausruhen … Pfiff!

Dritte Samstags-Einheit:
Juhuuu! Einhand Kihon! Endlich mal was anstrengendes. Später durften wir sogar Shiai machen gegen die „Auswärtigen“. Da wir aber nur Men machen durften kam ich damit nicht so richtig zu Recht da ich doch gelegentlich gerne mal einen Kote dazwischenstreue. Auch die anderen kamen, bis auf Jan, nicht so richtig zum Zug. Zu unserer Ehrenrettung sei angemerkt, dass den „Auswärtigen“ gesagt wurde das wir nur Men angreifen und Sie doch relativ einfach Debana-Kote schlagen könnten. Danach war dann endlich auch die letzte Samstag-Einheit vorüber und ich fand daß es an der Zeit ist mich klonen zu lassen, damit dieser die Strapazen für mich „erleidet“. Ich hörte den Satz: Boah, ich wußte gar nicht das ich so viele Muskeln habe die alle weh tun können, und ich mache schon so lange Kendo. Ich sprach kurz mit Tomo. Er tut mir leid. Das Training war sehr anstrengend für ihn. Seine Lippe tat schon vom vielen Trillerpfeife pfeifen weh - und er hatte einen ganz trockenen Mund. Wie gesagt ich fühlte mit ihm. Danach ging’s zum Glück zum Pizza bestellen, Bier trinken und DVD gucken. Es wurden Pizzen, Jumbo Pizzen und Spaghetti bestellt, Jan bestellte sich sogar eine Portion Spaghetti Carbonara und eine Pizza.

Sonntag Morgen:
Ich liege im Bett. Ich glaube ich bin ein Brett. Ich überlege kurz ob ich einfach bis an mein Lebensende hier steif im Bett liegen bleibe oder ob ich zum Training gehe. Ich entschied mich blöderweise für Training. Als ich in der Halle ankam erfuhr ich daß Jan an einer „Lebensmittelvergiftung“, wie er das nannte, oblegen war und somit kein Training machen konnte. Auch waren leider alle Münchner schon wieder abgereist. Also ging es ohne ihn und die Münchner los. Langsames aufwärmen und dann zur Abwechslung mal Kihon und zwar einhändig! Danach gab’s noch mal Shiai. Baris und ich im Team gegen die restlichen 12 die noch übrig waren. Und dann – wir hatten’s überlebt! Ich konnte mich sogar noch bewegen wenn auch langsam. Eher wie ein Zombie aber ich konnte mich noch bewegen und die anderen auch noch. Im Nachhinein war es doch ein toller Lehrgang. Wir haben alle sehr viel gelernt. Es war anstrengend aber gut. Und es haben auch fast alle Berliner großartig durchgehalten. Sogar Trillerpfeifen-Tomo hielt durch. Ich hoffe daß es bald mal wieder einen Monster-Lehrgang gibt mit so reger Beteiligung (vielleicht doch nicht zu bald).

3 W Turnier in Mainz

Wie jedes Jahr gibts es 2006 wieder das 3 W Turnier in Mainz. Eins der größten und besseren Turniere in Deutschland. Da ist für JedeN etwas dabei!

Es gibt ein Kyuturnier, ein Danturnier und einen Manschaftswettkampf.

Ausschreibung:

Wir fahren hin! Wer kommt mit? Meldungen bitte gesammelt über mich jan.ulmer@gmx.de. Abfahrt am Freitag abend Zurück am Sonntag ca. 18:00 Uhr.

Internationales Kyuturnier, Ergebnisse

Die Ergebnisse:

1. Platz: Baris Gök, EDKG Berlin
2. Platz: Oskar Dziugiel, Krakowski Klub Szermierzy - Polen
3. Platz: Fritz Martin, Nozumi Kendo Club - Tschechien und Joern Barthel, EDKG Berlin

Technikpreis: je eine Bohrmaschine an: Stephan Hernschier, Budoclub Dresden; Sofjen Heidrich, EDKG Berlin

Hier gibts die Bilder

Das Kendomonster I / 2005

Am Mittwoch den 07.12.2005 war es soweit in einer spannenden letzten Runde kam es zum Showdown. Hier nur schnell die Ergebnisse:

1.Platz: Baris Gök
2. Platz: Yoko Nemoto
3.Platz: Joern Barthel, Alexander Triebsees

Videos der schönsten Kämpfe folgen hier in Kürze

Kendomonster Finale

Das Kendomonsterfinale wird heute Abend am Mittwoch den 07.12. wie gewohnt in der Halle der EDKG stattfinden. 19:00 Uhr ist der Start. Seit letzter Woche sind vor uns die Fußballer drin, das soll uns aber nicht weiter stören.

Jeder ist eingeladen zu zuschauen und danach am Jigeiko teilzunehmen.

Dezember 2005

Die Monsterkommission hat sich diesen Monat für

Fräulein Eilos

entschieden.

Nur ihr Mut und ihre körperliche Verfassung erlauben ihr es in der KO-Runde des Kendomonsters gleich sieben Mal anzutreten.

frleilos.jpg
Frl. Eilos (dritte rechts von der Mitte)

Was ist Deine Lieblingstechnik?
Na ja eigentlich die zweite Kataform.

Wer ist Dein liebster Kenshi?
Kazuya Mishima

Was war Dein schönstes Trainingserlebnis?

als ich letzten Monat ein ganzes Training ohne Unterbrechung durchgehalten habe. Ich hoffe das auch mal außerhalb der Katastunde zu schaffen.

Was würdest Du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?

Versuchen Kendounterricht an den Grundschulen anzubieten.

Trägst Du unter dem Hakama Unterwäsche? Und wenn ja welche?

Ja. Ich trage aber keine Unterwäsche außerhalb des Trainings.

Beim Monster des Monats möchten wir Euch regelmäßig ein paar Mitmonster vorstellen. Denkst Du Dein Bild sollte hier zu sehen sein? Dann schick eine Mail an ungeheuer@kendomonster.de (mit dem Bild) und wir werden sehen was wir tun können.

2. Saison

Die zweite Saison beginnt am Mittwoch den 11.01.2005

Der Austragungsmodus hat sich geändert die genauen Daten könnt ihr im erweiterten Entry lesen. Wem dies alles zu unübersichtlich ist kann auf eine Zusammenfassung in Stichpunkten durch Ali hoffen.

Es wird wieder jeden Monat einen Termin geben, an dem sich die Monster in Berlin treffen um sich zu messen und den Besten oder die Beste zu küren. Wegen der großen Nachfrage leider vergriffen ist das Modell “Jeder gegen Jeden”. Es wird ab jetzt mehrere Ligen geben, die Erste und die Zweite werden eine geschlossene Liste, mit jeweils 12 Teilnehmern sein. In der Dritten, offenen, Liga kann jeder mitmachen der will und sich angemeldet hat. Kampfmodus wird genau der gleiche sein, drei Minuten, drei Punkt und innerhalb einer Liga wird wieder jeder gegen jeden kämpfen.
Wer in welcher Liga starten wird ist mit den Ergebnissen des letzten Kendomonstertermins klar. Alle, die es in die KO-Runde geschafft haben sind mindestens in der Zweiten Liga. Qualifiziert für die Erste Liga sind die Besten acht Kämpfer automatisch, die Verlierer aus dem Achtelfinale treten dann noch einmal gegeneinander an und die vier Gewinner sind dann auch qualifiziert. Für die Dritte Liga muss man sich nicht extra qualifizieren. Am Ende einer Saison steigen jeweils die drei Besten einer Liga in die nächsthöhere Liga auf, die drei schlechtesten einer Liga steigen ab.
Unentschuldigtes Fehlen führt auch zum Verlust der Qualifikation und somit zum Abstieg. Entschuldigtes Fehlen (nur rechtzeitig per Mail) wird wie bisher, mit dem Verlust aller Kämpfe zu dem Termin, behandelt.
Die Qualifikation für eine Liga bedeutet noch nicht die Teilnahme, die erneute Anmeldung ist wieder nötig, es kann ja auch Monster geben, die sich zwar qualifiziert haben, aber nicht teilnehmen möchten oder können. Ist eine Liga unterbesetzt, rutschen die Besten aus der niedrigeren Liga auf. Hier zählt das Verhältnis der Siege und bei Gleichstand die gemachten Punkte aller Kämpfe der letzten Saison.
Jeder der neu beim Kendomonster mitmachen will, muss zuerst in der Dritten Liga starten.

!NEU!
Zusätzlich wird es eine Monsterliga geben, bei der alle Kinder bis sechzehn Jahren teilnehmen können. Hier gelten die gleichen Regeln
wie bei der Großen.
!NEU!

Erneute Anmeldung ist für jeden Pflicht: anmeldung@kendomonster.de

Deutsche Einzelmeisterschaft im Kendo (was bisher geschah)

Am 26.11.2005 fanden in Frankfurt/Main die Deuschen Meisterschaften im Kendo statt. Genauer: die 15. Frauen- und die 34. Männereinzelherrmeisterschaft.

Wie es wirklich war und warum das schönste Auto aus Berlin kam, lest ihr hier…


Die Fahrt zur DEM oder wie eine Matratze auf Reisen ging

Am Samstag, den 26.11.05, um 04.00 Uhr am Mehringdamm gegenüber des Bürgerkings sollte sich der eigens gemietete Bus für die alle Kendo-ianer in Bewegung setzen.
Alle? Nein nicht alle! Eine einzelne von der Herrschaft der Zeit noch nicht vereinnahmte verzögerte unseren Start um ca. 15 Minuten.
Nach ausführlicher Erklärung des Busfahrers, dass wir nicht nur alle müde sind, weil „um die Uhrzeit ja noch keiner richtig wach ist“, kam noch die kurze Einweisung in die StVO: „Es herrscht Anschnallpflicht.“
Um nicht zu sagen das Lord Black Seeing (LBS) persönlich hinterm Steuer unkte: „Wir brauchen bestimmt 8 Stunden bis Frankfurt a.M.“, und „wenn überhaupt dann kommen wir erst um halb zwei an!“
Welch Glück sind wir schon um 4 Uhr gestartet…
Nachdem die meisten in der Tat noch etwas durchnächtigt und verschlafen sich in die ewigen Schlafgründe zurückdösten, gingen manche mit ihrer Gewissheit an diesem Tag nicht kämpfen zu müssen ans Werk, genauer gesagt ans Mundwerk. (Wir bedanken uns an dieser Stelle bei den Cheerleadern.)
Das darauf hin andere manche Ohrstecker für 5 Euro das !Stück! verkaufen wollten, ergab sich aus der Gelegenheit. (Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Jan.)
Ein allseits bekanntes Phänomen der BWL – die Nachfrage erschafft das Angebot!
In anderen Republikteilen verschwand derweil das Verkehrsleben unter einer weißen Schneedecke. Wir hatten Glück.
Da uns nicht nur Petrus sondern auch die Asphaltgötter Goodyear und Pirelli gnädig waren und sich die Prophezeiungen des LBS als übertrieben vorsichtig herausstellten, kamen wir pünktlich in Frankfurt a.M. an und kontrollierten unsere Shinais passiv.
An diesem Tag erkämpften zuerst die Frauen ihre Meisterin, danach die Männer ihren Meister.
In den Vorrunden wurde in 3er Pools (Kampfzeit 4 Minuten) gekämpft, der Erst- und Zweitplatzierte zogen in die 2. Runde ein. Ab da ging es im K.O.-System (Kampfzeit 5 Minuten) weiter.
Durch die Beendigung des Herrenfinales, nach ca. 15-20 Minuten nach der ursprünglichen Kampfzeit, gewann Jan seinen Deutschen-Vizemeister-Titel.
Er knüpft an die erfolgreiche Tradition Bayer Leverkusens an, der in nur einer Saison ebenfalls den Hattrick- bzw. den Triple-Vize geholt hatte.
Der Abend klang mit Essen, Trinken und gemütlichem Beisammensein aus.
Ohne die eine nicht ernst genommene Gegenstimme des Garis Bök (Name unkenntlich gemacht), wurde das Statement verfasst: „Die Eltern von B. sind keine menschlichen Geschwisters!“
Ein kleiner Wehrmutstropfen war der Verlust eines jamaikafarbenen Portemonnaies. Damit wurde eine Cheerleaderin mit der ungeschminkten Wahrheit konfrontiert: Weg ist weg. (Falls es dennoch irgendwann auftaucht, bitte direkt an die EDKG wenden!)
In der folgenden Nacht war Kei durch ihre Ohrstöpsel so sehr akustisch isoliert, dass sie nachts vor lauter Ruhe aufgewacht ist und einfach mal in die Halle reingehört um sich zu versichern das alles noch in Ordnung ist. Ansonsten gab es bis zum Frühstück keine weitern Zwischenfälle.
Im Anschluss an das sonntägige Ji-Geiko wurde in der benachbarten italienschen Sportpizzeria mit griechischem Wirt für die Rückfahrt die notwenigen Nahrungsmittel verspeist.
Um 15.00 Uhr traten wir unsere Heimreise mit ein paar Mitfahrern aus der Mitfahrgelegenheitszentrale an. Es fuhren neben M. Uschi und ihrer Freundin auch eine echte Matratze und 7 weitere Personen mit.
Am Sonntagabend um 21.00 Uhr erreichte das Kendo-Geschwader-Berlin den heimischen Mehringdamm. Ein kurzes, anstrengendes aber erfolgreiches Wochende lag hinter uns.

Vielen Dank an alle, die diese Fahrt organisiert oder mit ihrer Kraft unterstützt haben.
Vielen Dank an Alex für den Kuchen und für die Indianer Jones II & III DVD.

Berliner Einzelmeisterschaft 2005

Am Wochenende des 19. / 20. November ereignete sich im Herzen des wunderschönen Lichtenrade die Berliner Einzelmeisterschaft 2005.

Mit etwa 20 TeilnehmerInnen insgesamt war die BEM 2005 keine großes, aber durchaus ein spannendes Turnier, da die Berliner Vereine ihre tapfersten, schönsten und aufrechtesten Reck/INNen. entsendeten, soweit diese nicht verletzt oder als untauglich befunden wurden.

Ganze fünf Frauen stritten im separaten Damenturnier um den Titel, bei dem sich überraschend Katrin Swoboda (Kokugikan) gegen Ingrid Benkmann (EDKG) durchsetzen konnte. Die beiden dritten Plätze wurde von Alexandra Bandke (EKDG) und Tatjana Antolovic (VFB Tegel) errungen.

Bei den Herren gestaltete sich der Turnierverlauf überraschend unausgewogen. Auf der linken Seite der Spinne testete Tomonari Miwa seine “Heisses Messer durch Butter”-Theorie an diversen unvorbereiteten Aufbaugegnern - auf der nicht-linken Seiten hingegen kam es quasi vom Start an zu dramatischen Auseinandersetzungen: Jan Ulmer besiegte Jörg Potrafki durch dezenten Körpereinsatz während Joern Barthel in zwei Kämpfen ohne Not die hohe Kunst des Shinai-Weitwurfs demonstrierte. Entgegen ersten Aussagen kamen dabei keine Kampfrichter zu Schaden.

Im Finale konnte Jan Ulmer in einem spannenden Kampf mit einem 1:2 seinen Vizemeister-Titel gegen Tomonari Miwa (Wallpaper für Fans) verteidigen, der trotz des wunderschönen Ausgleichstreffers seines Gegners in der 2. Minuten sich skrupellos erneut den 1. Platz sicherte.

Die dritten Plätze erreichten Miguel Tetzeli von Rosador und der zuvor erwähnte Joern Barthel.

Für Interessierte gibt es hier jeder Menge Bilder der BEM in klassischem CCD-gelb.

Bild006.jpg

Jenseits der großen Bühne und dementsprechend bei der Siegerehrung unbeachtet blieb der Gewinn des Vizemeister-im-Tanken Titels durch Jan Ulmer im Vorfeld der BEM. Behindert durch äußerst widrige Umstände (”Stand soviel Müll im Amaturenbrett”) konnte der Fahrer, Herr U., seine Fahrt zur Meisterschaft ab dem Mehringdamm (präzise: Mitten auf dem Mehringdamm) bedingt durch Benzinmangel nicht mehr fortsetzen. Lediglich das beherzte Eingreifen seiner Mitfahrer Gök, Triebsees und Barthel sowie eine unwahrscheinlicherweise in der Nähe befindliche Parklücke verhinderte eine erneute erneute Konfrontation mit der Staatsmacht.

Die Rettung der Gestrandeten inklusive der anschliessenden Versorgung mit frischem Benzin sowie einem neuen Kanister nebst Rüssel oder auch: “Schnüffel” (Herr U.) erfolgte durch den Vizepräsidenten des Berliner Kendoverbandes höchstpersönlich. Tausend Dank an Hartmut, auch für seine Dienste als Augenzeuge.

BEM

auf die Schnelle die Ergebnisse der Berliner Einzelmeisterschaft der Damen und Herren.

Damen:
1. Platz: Katrin Swoboda, Kokugikan
2. Platz: Ingrid Benkmann, EDKG
3. Plätze: Alexandra Bandke, EDKG; Tatjana Antolovic, VfL Tegel

Herren:
1. Platz: Tomonari Miwa, Kokugikan
2. Platz: Jan Ulmer, EDKG
3. Plätze: Joern Barthel, EDKG; Miguel Tetzeli von Rosador, EDKG

Ein Bericht folgt an dieser Stelle von Joern.

DEM in FFM, das wars

Hier nur schnell die Ergebnisse:

Damen:
1. Platz: Kazuko Kumpf, Frankfurt
2. Platz: Dido Demski, Braunschweig
3. Plätze: Kei Udagawa, Berlin; Dance Yokoo, München

Herren:
1. Platz: Hanns-Peter Herr, Mainz
2. Platz: Jan Ulmer, Berlin
3. Plätze: Roberto Kumpf, Frankfurt; Mirco Stankovic, Wiesbaden

Ein Bericht der Fahrt und des Turniers wird an dieser Stelle folgen.

Für Berlin gestartet sind

Damen:
Alexandra B.
Dominique-Jana S.
Katrin S.
Kei U.
Saskia v. S.

Herren:
Mitsuyoshi A.
Joern B.
Bariş G.
Stephan G.
Ingo H.
Stefan L.
Christian S.
Alexander Thor T.
Jan U.
Hartmut W.

Kampfrichter:
Rüdiger K.
Jörg P.

Hamburger:
David K.

Links?

Problematik fremde Links?

Jo, wie siehts aus mit fremd Links? und Files? Haben wir von allen Rechteinhabern die Genehmigung zur veröffentlichung von Files? Müssen wir nicht einen Disclaimer wegen externer Links haben? Siehe www.kendo-berlin.de! Bis jetzt war ja nur Wikipedia und das ist ja OpenSource oder so ähnlich. Aber kendoworld-forum?

Ingo

PS: Wenn man kendomonster des Monats anklickt fehlt die neue Rubrik Runterlader!

DEM in FFM

Zur Deutschen Kendo Einzelmeisterschaft in Frankfurt haben wir einen Bus gemietet. In diesem Bus sind noch ca. 15 Plätze frei, auf denen wir gerne Zuschauer, Fans und Cheerleader mitnehmen.

Abfahrt Samstag 26.11. 04:00 Uhr ab
Rückfahrt Sonntag 27.11. 21:00 Uhr an

Treffpunkt Yorckstraße 90, gegenüber Burger King
Kostenpunkt 40,00 €,für die Mitfahrer.
Wettkämpfer zahlen den ihnen genannten Preis und werden von den Vereinen und vom Verband bezuschusst.

Übernachtung in der Halle.

Meldung an mich:

jan.ulmer@gmx.de

Wer zuerst kommt, fährt oben.

Auschreibung

Dort werdet Ihr die besten Kendospacken Deutschlands sehen und am Sonntag sogar mit Ihnen trainieren können. Nehmt diese Chance zu Lernen war!

Girls Only

Frauenlehrgang in Witten

Mit Rie Sato ( 7.Dan Kyoshi ) und Norioke Noh ( 7.Dan Kyoshi )
4.11. - 6.11.2005

Sigrun Caspary, die Organisatorin des Events rief uns in den Ruhrpott und viele sollten herbeiströmen.
Es war ein schöner 3 Tageslehrgang in den Anfangstagen des November 2005 für Katrin, Saskia und Alexandra anberaumt, der sich dann nach kurzer Planung (Saskia musste mal eben noch schnell eine Geschichtsklausur zu Papier bringen)
auf 2 Tage reduzierte.

Der Freitag Nachmittag wurde genutzt um von Rohrbeck (schon fast Sachsen Anhalt) in die Hauptstadt zu düsen und Katrin von zu Hause und Saskia vom Gymnasium einzusammeln.
Flux ging es dann auf der Avus in Richtung A2. Alles lief wie am Schnürchen, und man plante schon Restaurantbesuche im fernen Witten ein, als sich der Verkehrsfunk meldete und eine Totalsperrung „UNSERER “ Autobahn voraussagte.
Ok - Plan B dann eben, man ist ja nicht auf den Kopf gefallen.

Schnell wurde an der nächsten Ausfahrt abgefahren und der Bundesstrasse in Richtung Westen gefolgt. Rund eine Stunde später hatten wir uns durch die Baustellen diverser Kleinstädte gekämpft um endlich wieder kurz vor Braunschweig auf der A2 zu landen.

Dies sollte’s aber nicht gewesen sein, denn seit der Zeitumstellung setzte nun schon um 17:00 totale Sonnenfinsternis ein und Regen gabs gratis dazu. Die A44 hatte jetzt auch genug vom Tag und „ verschwand “ buchstäblich im Nichts, was Katrin und Alex vor ungeahnte logistische Probleme stellte und das Gehirn-GPS zu Hochleistungen anspornte.
Über kurz oder lang wurden sämtliche Autobahnkreuze der Gegend in Beschlag genommen um dann endlich mal das Schild WITTEN vor die Augen zu kriegen und festzustellen, dass die ausgeschriebene Fahrroute auch noch falsch war ( es muss heißen: rechts nach Witten, und nicht links – weil da ist Dortmund ).

Gegen 23:00 stand man dann wohlbehalten vor der Schule, aber keine Spur von der Turnhalle ( = unser Schlafplatz ). Die Geister ( Jugendliche in einer dunklen Ecke des Schulhofes ) wurden befragt, aber wir erhielten nur Geschrammel des ortsansässigen Dialektes, welches keiner von uns verstand und wahrscheinlich auch keiner hätte übersetzen können.
Plan C – folge wie ein Insekt dem Licht , tat es dann und so standen wir doch noch bevor die Turmuhr 12 schlägt in UNSERER Schlafhalle. Wir sicherten uns die letzte verbliebene gummikuschlige Hochsprungmatte und schliefen ein, nicht ahnend, dass die „ Tegel Girls Crew “ unsere Nachbarn waren.

Am Morgen des Samstags wurden wir von Kei aus dem Schlaf geklingelt, die demnächst am Wittener Bahnhof sein wollte. Man fuhr los zur Provinzhaltestelle
„ Witten – Annen “ ( Fuchs und Hase sagen sich hier guten Morgen, aber von Kei keine Spur …….) um festzustellen, dass diese Großstadt über mehrere Bahnhöfe verfügt und wir zum wichtigsten, dem Hauptbahnhof, müssen. Kei war da und die Quadriga perfekt.
In der Zwischenzeit hatten Sigrun ( and friends ) das Frühstück gezaubert und so konnte das Training nach einer Koffeininjektion beginnen.
Nach einleitenden Worten und der Begrüßung wurde sich erwärmt und es ging für eineinhalb Stunden mit der Kihon Kata weiter. Für einige waren die 9 Formen neu und so gab es viele Lacher am Ende, als die gesamten Formen am Stück mit wechselnder Lehrer-Schüler Seite gezeigt werden sollten. Somit war der Vormittag geschafft und es begann die Schlacht um den Suppentopf, bei der Saskia gleich mal mit dem leckeren Kürbis-Linsen-Chillibrei getauft wurde. Ingrid bastelte sich unterdessen eine Apfelschorle à la häuslichem Geheimrezept nach Mahlower Art und genoss den Kuchen.

Gegen 15:00 gings mit den klassischen Kendo-Kata-Formen weiter. Es wurden Gruppen eingeteilt, nach dem Schema: wer kann 3, wer 5, wer 7 und wer alle 10 Formen. Ausführlich wurde jede Form durch die Senseis aufgeschlüsselt und erklärt.
Sato Sensei wies uns immer wieder auf die Verbindungen zum Kendo hin, welche wir in den nun folgenden Kendostunden üben sollten. Kyu und Danträger wurden erstmals getrennt und danach ging es in 3er Pools zur Sache.
Kirikaeshi, Kote-Men und andere Techniken wurden mit speziellen Erklärungen über Handhaltung und Beinarbeit gespickt. Ganz besonders hatte sie es auf unsere rechten Zehen abgesehen, welche am Boden zu haften haben, und unter Strafandrohung ( eine Runde durch die Halle nur durch Zehenbewegung zu wabern, was einen Tag dauern würde ) beherzigten wir ihren Ratschlag.
Der Abend schloss mit 45 Minuten Jigeiko, bei dem sich die beiden Senseis und andere Danträger zur Verfügung stellten, und wir mit Kendokas aus Finnland , Österreich und Belgien Kämpfe bestreiten konnten.

Alle waren happy und man schickte sich danach an in einer lokalen Schankwirtschaft italienischer Art einzukehren. Die armen Wirtsleute waren auf den ersten Blick etwas schockiert über die Anzahl, aber nach einem lustig – chaotischen Tischerücken (man hatte uns erst in einer halben Stunde erwartet ) fand doch jede einen Stuhl und das Essen wurde bestellt. Man unterhielt sich über vergangene und zukünftige Kendoerlebnisse, über vergangene und zukünftige Reisen und und und …
Gegen 11pm zog die Party dann weiter in die Umkleideräume unserer Sporthalle
wo uns Wein und japanische Snacks ( sponsored by Sato Sensei ) erwarteten.
Weitere Stunden folgten…….aber der nächste Morgen kommt bestimmt.

Am Sonntag startete das Training mit dem ersten Hahnenschrei durch Katrins
Wecker. Noch einmal wurden die 9 Kihon Kata Formen überprüft , um dann die verbliebenen 3 Kurzschwertformen zu üben, welche nur Kei wirklich drauf hatte.
Nach einer kurzen Pause gings mit Kendo weiter. Kyu und Danträger wurden nun wieder für die Shiais getrennt.
Bei den Danträgern wurde der Gegner durch ein „ Shinairoulette “ ermittelt und bei den Kyus stellte man sich in voller „ Montur “ in einem Kreis auf. Wer ein Shiai bestreiten wollte konnte einfach in den Kreis treten und jemand anderes würde sich dann dazugesellen. Die Kämpfe wurden unter Noh Senseis Schiedsrichterschaft kurz und knapp gehalten, so dass jeder mindestens 2 Kämpfe ausrichten konnte.

Anschließend gabs noch eine Auswertung und ein kurzes offenes Jigeiko, weil uns die Halle nur bis 12:00 ( High Noon ) zur Verfügung stand. Auch hier bildeten sich wieder lange Schlangen um mit Sato und Noh Sensei zu trainieren.
…es wurde dann doch später als 12:00 ( wie so oft ) als Sigrun die Geschenke verteilte und eine Dankesrede in unser aller Namen hielt.

Viele ( wirklich viele ) Fotos, ob als Gruppe oder Einzelporträt, wurden geschossen und es galt die Unterschrift + Stempel der beiden Senseis zu erhaschen.
Nachdem sich mindestens zweimal von jedem verabschiedet wurde, packten wir den kleinen VW mit 4 Frauen samt Gepäck voll und düsten in Richtung Osten.
Diesmal entwischte uns die A 44 auch nicht ( Kei: „ folge einfach dem Schild auf dem Berlin draufsteht ! “ ) und so kamen wir wohlbehalten in der Hauptstadt an.

Für alle wars ein tolles Wochenende, mit netten Leuten und einer guten Atmosphäre.

…einziger Wermutstropfen war, dass das von uns allen geschätzte Fräulein Ulmer es leider vergaß ihre Anmeldung in BLAUER KUGELSCHREIBERSCHRIFT
( dokumentenecht !!! ) einzutragen und somit nicht mitfahren konnte,
but next year darling try again.

witten.jpg

Wer wird denn nun das Monster ? (4.Termin)

Am 7.Dezember entscheidet sich endgültig, wer das Kendomonster der Saison 04/05 wird.

Wer gegen wen im KO-System kämpft, könnte ihr nachlesen und zwar, hier :

Wenn ihr auf den Link klickt, geht das Fenster mit der Übersicht auf!

KO-Runde

Ergebnisse vom dritten Termin

Am 9. November trafen sich die Anwärter auf den Titel “Kendomonster der Welt” um ihre Kräfte zu messen.

An diesem Tag fielen die Entscheidungen in den Gruppen 1,2 und 5.

Hier lest ihr, wer durch gutes Abschneiden in die engere Auswahl, also die KO-Runde gekommen ist.

(In wenigen Momenten wird an diesem Ort auch die Übersicht der KO-Kämpfe zu finden sein )

Die Ergebnisse:

9.11.2005

 









Gruppe 1


Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Kämpfe
1
Yokoo N.
8 1 0 12 9
2
Baris G.
7 2 0 12 9
3
Stephan G.
6 2 1 13 9
4
Detlef I.
4 1 4 10 9
5
Chris D.
4 2 3 5 9
6
Christoph B.
3 1 5 5 9
7
Babette R.
3 0 6 5 9
8
Florian B.
2 1 6 6 9
9
Dimitri B.
2 1 6 4 9
10
Marc H.
0 1 8 2 9

Gesamt
39 12 39 74 90

 

Es waren 8 Kämpfer anwesend, alles ging relativ flott.




Gruppe 2





Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Kämpfe
1
Niko L.
8 0 1 14 9
2
Susanne A. *
6 2 1 16 9
3
Alexander T.
5 2 2 10 9
4
Simon M. *
4 4 1 13 9
5
Saskia S.
4 1 4 9 9
6
Max S.
3 1 5 5 9
7
Dennis M.
2 0 7 4 9
8
Dirk W. *
1 4 4 8 9
9
Leeroy B.
1 4 4 7 9
10
Thekla H.
1 2 6 4 9

Gesamt
35 20 35 90 90

 

Hier waren leider nur 4 Teilnehmer anwesend, daher kamen wir mit diesem Pool ziemlich schnell durch (2 Kämpfe) <g>.

Zu den Namen mit Sternchen: Susanne A., Dirk W. und Simon M. sind mehr oder weniger sicher verhindert (Ausland / Ausland / Bund). Das bedeutet, daß sich das Feld für die KO-Runden um mindestens eine Position nach oben verschiebt, näheres später.

 




Gruppe 5





Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Kämpfe
1
Kei U.
8 0 1 16 9
2
Stefan L.
8 0 1 15 9
3
Hartmut W.
6 1 2 10 9
4
Frank B.
6 0 3 11 9
5
Stephan O.
5 0 4 11 9
6
Jan U.
5 0 4 10 9
7
Sarah P.
2 2 5 4 9
8
Mona L.
2 1 6 4 9
9
Christian S.
0 1 8 2 9
9
Olaf R.
0 1 8 2 9

Gesamt
42 6 41 85 90

 

In dieser Gruppe fehlten 2 dauerhaft, einer kam zu spät und einer ging zu früh.

 

Nochmal die anderen Gruppen. (5.10.2005)










Gruppe 3




Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Kämpfe
1
Ingo H.
9 - - 16 9
2
Boris G.
7 1 1 11 9
3
David K .
6 1 2 11 9
4
Florian Be.
5 2 2 8 9
5
Saburo O .
4 1 4 5 9
6
Ludwig S .
3 4 2 5 9
7
Nathalie F..
2 1 6 4 9
7
Igor T .
2 2 5 4 9
8
Alex B.
0 1 8 2 9
8
Martin L.
0 1 8 2 9

Gesamt
38 14 38 68 90

 










Gruppe 4




Siege Unentschieden Niederlagen Punkte Kämpfe
1
Fernando R .
7 1 1 8 9
2
Thorsten B .
6 1 2 11 9
3
Joern B..
6 3 0 10 9
4
Nicola S.
5 2 2 12 9
5
Christian R .
5 2 2 9 9
6
David L..
4 1 4 8 9
7
Carsten S.
3 2 4 7 9
8
Fred B.
0 1 6 6 9
9
Anne S.
0 2 7 4 9
10
Marc H.
0 2 7 4 9

Gesamt
38 17 35 70 90

 

 

 

Die Tabellenposition ergibt sich nach folgenden Kriterien:

1. Siege

2. Punkte (Treffer)

3. Unentschieden > Niederlagen

 

 

 

 

alle Angaben ohne Gewähr

Internationales Kyuturnier

Am 10.12.2005 findet in Berlin das 3. Internationale Kyuturnier statt.
Es besteht zudem die Möglichkeit zur Kyuprüfung und es wird einen DKenB-Kampfrichterlehrgang (ab 1.Kyu) geben.

English Submission provided. Click “Weiterlesen”

Zu diesem Turnier kommen regelmäßig viele Freunde aus Hamburg, Dresden und sogar Polen und Tschechien. Mitmachen macht besser und Spaß. Zuschauen macht auch Spaß, aber nicht besser.

Ausschreibung: IntKyuBerlin_2005_DE.pdf
Anmeldung: IntKyuBerlin_2005_Meldung.pdf
Kampfrichter: IntKyuBerlin_2005_KARI.pdf

ENGLISH submission: IntKyuBerlin_2005_EN.pdf

Monster @ Home

Seit über zehn Jahren besteht ein Austauschprogram mit der Waseda Uni in Japan. Junge Studenten kommen nach Deutschland um das Land kennen zu lernen und bringen ihre Kendoklamotten mit um mit uns zu trainieren. Es gibt keine bessere Möglichkeit, Japaner und Kendo aus erster Hand kennen zu lernen.
Die Jungs und Mädels brauchen nur eine Unterkunft. Ich werde dieses Mal auch wieder einen Studenten aufnehmen und hoffe das noch einige von Euch das auch können. Für Fragen zum Ablauf stehe ich gerne zur Verfügung.

Hier die Ausschreibung im Original:

_____________________________________

Liebe Kendofreunde,

wie jedes Jahr wird auch 2006 wieder eine Gruppe japanischer Studenten der Waseda Universität zu einem ca. einmonatigen Aufenthalt in Deutschland erwartet.
Im Zeitraum von Anfang Februar bis Anfang März sollen sie in Deutschland nach einem Rotationsprinzip ein bis zwei Wochen in einer Gastfamilie verbringen und am Kendotraining teilnehmen sowie das Land kennen lernen. Zwischen den einzelnen Aufenthalten sollen die Gastfamilien untereinander den Transfer organisieren (nicht bezahlen!!!). Für entsprechende Information wird gesorgt. Die Studenten sollen optimalerweise in Gastfamilien untergebracht werden, die selber Kendo treiben bzw. am allgemeinen Training teilnehmen oder in einer Verbindung zu einem Kendoverein stehen. In dieser Zeit sollte, neben der Trainingsteilnahme, auch für ein entsprechendes Besichtigungsprogramm gesorgt werden. Dabei können die Studenten mit entsprechenden Instruktionen (Liste von Sehenswürdigkeiten, Busverbindungen, Fahrpläne, etc.) auch alleine losgeschickt werden. Normalerweise sprechen alle Englisch. Verständigungsschwierigkeiten sollten daher nicht auftreten. Zur Entlastung der Gastfamilien sollte/könnte die Betreuung innerhalb der Kendogruppe aufgeteilt werden, sodass Gastfamilien entsprechend entlastet werden.
Um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, werde ich als Ansprechpartner fungieren und auch für Anfragen im Vorfeld zur Verfügung stehen.
Die Studenten sind alle Mitglieder des Waseda Kendoclubs und kommen, um Deutschland kennen zu lernen und in den einzelnen Vereinen Kendo zu treiben. Sie sind zwischen 18-24 Jahre alt und können alle Kendo. Die meisten nutzen die Gelegenheit, um in Ihrem letzten Universitätsjahr das Ausland zu besuchen. Dabei ist es für den Großteil der erste Auslandsaufenthalt. Der Austausch wurde seinerzeit von Andou Kozou Sensei ins Leben gerufen und hat in der Vergangenheit durch den kulturellen und sportlichen Austausch sehr zur Belebung des deutschen Vereinskendos beigetragen. Dabei haben die Studenten grade für die jüngeren Kendokas einen großen motivierenden Einfluss.
Umseitig findet Ihr Näheres zur Anmeldung.
Ich hoffe Ihr nehmt diese Gelegenheit wahr und schickt mir zahlreiche Anmeldungen.

Euer

Hanns-Peter Herr

_____________________________________

Für Fragen einfach mich anmailen. jan.ulmer@gmx.de

November 2005

Im November ist das Monster des Monats:

Kei Udagawa.

Als unermüdliche Kämpferin hat sie auf vielen Turnieren anderen gezeigt wo der Hammer hängt und ist mit viel Talent sogar Europameistern geworden. Nun sehen wir sie von ihrer zarten Seite.

keijar.gif
Frl. Kei Udagawa macht uns den Jar Jar Binks.
Was ist deine Lieblingsechnik ?
Men von oben bei Jan schlagen.
Wer ist dein liebster Kenshi ?
Das kann ich nicht verraten…
Was war Dein schönstes Trainingserlebnis ?
Jigeiko mit einem über 80jährigen Sensei - sehr beeindruckend war das !!Was würdest du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen ?
Einige richtig tolle Menschen, die natürlich Kendo machen, klonen !Trägst du unter dem Hakama Unterwäsche ? Und wenn ja, welche ?
Keine Unterwäsche, ganz nackig! (jetzt weiß es jeder

Beim Monster des Monats wolen wir euch regelmäßig ein paar Mitmonster vorstellen.
Denkst Du Dein Bild sollte hier zu sehen sein ? Dann schick eine Mail an: ungeheuer@kendomonster.de und wir schauen mal, was wir tun können.

3. Termin

Am 09.11. wird der nun dritte Monster-Termin sein. Kämpfen werden erstmalig drei Gruppen. Es werden die noch fehlenden Kämpfe der ersten und zweiten Gruppe auf einer Kampffläche und die Kämpfe der fünften Gruppe auf der anderen stattfinden. Deshalb brauchen wir aus den beiden anderen Gruppen wieder viele Helfer.
Start ist wie immer um 19:00 Uhr umgezogen in der Halle.

Achtet bitte auf Eure Ausrüstung damit niemand zu Schaden kommt.

iKendo nun aktuell

Der Kalender in der Rubrik iKendo ist nun bis Ende des Jahres aktuell. Als Mac-Nutzer könnt Ihr ihn in iCal abonieren, und als PC-Nutzer nehmt ihr Sunbird.

Kendomonster Kalender

Kendoberband-Berlin Kalender

DKenB Kalender

Wenn Ihr ihn Euch nur anschauen wollt, dann einfach oben auf iKendo clicken.

Stellenangebot

Das Kendomonster sucht einen|eine HakamazusammenlegerIN.

Um nach dem anstrengenden Training die Zeit optimal nutzen zu können und trotzdem dem ganzen Budopaket Rechnung zu tragen sucht das Kendomonster ab heute einen|eine HakamazusamenlegerIN.
Nach dem Training muss, um dem richtigen Kendogeist zu folgen, das Hakama ordentlich zusammengelegt werden. Auf der anderen Seite möchte man auch ein bisschen quatschen und sich entspannen.

Das moderne Kendomonster entscheidet sich also das Zusammenlegen des Hakamas outzusourcen.

gewünschte Qualifikationen:
Mindestens ein Jahr Kendoerfahrung in Hakama
Mindestens 3. Kyu
Mindestens 1 HpM (Hakama pro Minute)

Bei gleicher Qualifikation wird eine hübsche Frau bevorzugt.
Entlohnung erfolgt nach japanischem Tarif.

Bewerbungen bitte schriftlich an ungeheuer@kendomonster.de.

Das Wochenende der Entscheidung

Unterm Rad (Der Versuch eines Berichtes)

6.Baltic Cup – Kozo Ando Memorial International Kendo Tournament (7.-9.10.2005)

Abgesehen von einigen verkehrstechnischen Unwägbarkeiten war die Leistung der Vertreter der etablierten Berliner Clubs beeindruckend. Man hatte das Gefühl, es wird Leistung gezeigt aber auch auf Fairneß und Sportsgeist gesetzt. Alles in allem wurde erkennbar, daß die Deutsche Hauptstadt wieder über Nachwuchs- und Bewegungstalente verfügt die ihr auch in Zukunft noch viel Freude bereiten werden.

Die Reise zum wenigvokaligen Veranstaltungsort Szczecin (Stettin) versprach unkompliziert zu werden.

Es waren nicht einmal 200km zu überwinden, hauptsächlich Autobahn. Auch waren genügend Orbital-Karten(tm) verfügbar.
Doch auch hierbei bewies ein Teilnehmer der Kolonne Kreativität. Er und sein navigierender Beifahrer fuhren zielgerichtet in 2 Staus und haben sich zweimal verfahren.

Ersteinmal angekommen wurde einem Freitagabend ein Lehrgang geboten, der sich großen Zuspruchs erfreute. Geleitet wurde dieser von Jörg Potrafki (Sensei, 7 Dan Kendo From EDKG Dojo in Berlin). Er war auch gleichzeitig Hauptkampfrichter für den folgenden Wettkampftag.
Der Lehrgang war relativ anstrengend und so mußte danach gegessen werden. Nach einigem Suchen wurde eine Taverne gefunden in der man Einlaß und die berühmte rumänische Wildküche fand. Es wurde so ziemlich bestellt was Wald, Flur und Wasser bevölkerte, in lebendigem Zustand süß guckte und gesotten Kalorien versprach.

In Großraumdiskotheken angemessener Lautstärke wurden letzte und bis dato geheime Tips und Tricks unter den Wettkämpfern ausgetauscht („Auch mal als Erster schlagen“, „richtig treffen“, etc). Das ermüdete auf Dauer und so wurde die Schlafstätte aufgesucht, eine extra ausgeräumte Schulgemüse-Kühlhalle.

Der nächste Tag kam schnell, aber darauf war man vorbereitet. Die Recken/Innen standen erfrischt vom Schlummer auf, bereit zu großen Taten. Das bekannte Sch&Sch-WettkampfFrühstück (Schrippe und Scheiblette) füllte den Magen, weckte aber Appetit auf mehr.

Aufgrund der regen Beteiligung (~130 Anmeldungen) mußten der ursprüngliche Zeitplan überarbeitet werden. Zuerst sollten „die Frauen“ (Women) und hernach der Rest + “die Frauen“ (Open) kämpfen.
Diese Weisung wurde von Ingo (Horn, 2.Dan Sensei from EDKG Dojo in Berlin, Finishing Move: „Slow-Do“) erkannt als was es war: eine Aufforderung zum sofortigen somnal-komatösen Zusammenbruch auf den Tribünenbänken.

Es wurde gecheckt (Shinai, Namen, Body). Die Frauen wurden mit Kreidennummern versehen, da die Veranstalter Probleme mit den gutlesbaren Nachnamen in lateinischer Schrift hatten.
Für Alexandra (B.) war dies allerdings kein guter Tag. Sie hatte in der Aufregung über den ersten BalticCup ihres Lebens so einiges zu Hause vergessen, u.a. ihre Stimme. Sie entscheid sich gegen ihre Nummer und damit den Antritt.

Die Frauen fingen an zu kämpfen.

Einigen gewannen, andere verloren.

Einige gewannen häufiger als andere.

Leider waren darunter nicht soviele Teilnehmerinnen aus der renommierten BerlinerKendoClubs wie gewünscht. Doch konnte der Preis für den meisten FightingSpirit (Kei) eingeheimst werden.

Unterdessen waren die Teilnehmer für die Kategorie „open“ (der Rest + „die Frauen“) bereit ihre Fähigkeiten zu messen. Man warmte up und aggressivierte sich.
Hernach wurde man beim Namen genannt und wurde mit Kreide und einer Nummer (wie auch schon bei „Women“) markiert. Dann wurde das Teilnehmerfeld aufgesplittet.

Auf Kampffläche A sollten nun 1-48 und auf B 49-~101 der Reihe nach kämpfen.
Ingo (Horn, 2. Dan Sensei from EDKG Dojo in Berlin, CharcoalNr: 47) verstand dies als Wiederholung der früheren Aufforderung zum Schlafen und kam ihr umgehend nach.

Die Kämpfe begannen.

Es gab jeweils 3er-Pools und die 2 schönsten aus jeden Pool kamen weiter in die KO-Runden.
Für die meisten Berliner (nur aus den renommierten Clubs) war es ein Gutes, daß die Gesichter in ihren Pools oftmals unbekannt waren, denn sie konnten besiegt werden.
Doch in einem Pool gab es eine Ausnahme, dort kämpften Nicola (S.) und David (Kämmer), ein Asylant aus Hamburg gegeneinander. David war u.a. dafür verantwortlich, daß Nicola 3. wurde und nicht weiter kam. Man beschloß ihn auf der Rückfahrt an einer Autobahnraststätte auszusetzen.

Auch Baris (G., bekanntlich kein Adonis) hatte Probleme mit dem Reüssieren, aber er hatte Glück – seine Gegner konnten bei den Hauptkriterien (Schönheit) auch nicht punkten und so beschränkte man sich auf das gegenseitige Aufeinandereinschlagen mit Bambusstöcken .

Die Zeit schritt voran und so erstand auch Ingo aus seiner Hibernation auf und machte sich auf die Barfüße seinen Poolpartnern zu zeigen wo der Hammer hing. Alles lief wie geplant und er kam sogar dazu seinen gefürchteten FM in Sensei-Manier vorzuführen. Die Massen tobten.

Im weiteren Verlauf der Kämpfe nahm das Favoritensterben an Fahrt auf und so mancher (zB. Stephan Otto, Nachwuchstalent from Kokugikan Dojo in Berlin) verlor gegen „Den Hessen“ zwar nicht den Kopf aber doch den Kampf. Dieser sollte später auch das Turnier in Gänze gewinnen, dazu aber später mehr.
Es kristallisierte sich raus, was es bedurfte um ganz oben mitzumischen. Techniken wie „hüpffußklatschtäusch-Kote“ (Alexander T.T.) halfen, oder auch „HuggingMovements“ aus dem Repertoire der körperbetonten Kendokämpen der Dunklen Seite (Joern B.) waren beliebt.

Im Viertelfinale gab es schon ein Highlight. Das Aufeinandertreffen von Ali und Joern, die bis dato fast nur polnischen Kämpfern zeigen konnten aus welchem Holz sie geschnitzt waren. Doch waren sie beide über die Konstellation so verwirrt, daß sie ihre genetisch vererbten Rollen tauschten. Das Ali versuchte durch Schubsen den punkt- und gewinnentscheidenden 2. Hansoku herbeizuführen, während Jørn ein schönes Hiki-Men schlug und damit ein Level weiter kam. Allerdings suchte er auch den Hauptkampfrichter durch Werfen seines Gegners auf dessen Tisch zu beeinflussen was wieder zum Ausrasten des Publikums führte.

Die Rolle spielte er dann allerdings weiter und beim Kampf gegen Hans-Peter um den Einzug ins Finale schlug er laut Baris eine schönes Men welches ihm nicht gegeben wurde.
Hans-Peter gewann diesen und den nächsten Kampf und damit den größten Pott des Tages.
Joern mußte ins kleine Finale, welches er leider aufgrund Koffeinmangels verlor.

Es folgte die Preisverleihung auf der in schönstem Polnisch die Kombattanten gepriesen und geehrt wurden. Es war ein Pracht.
Hernach begab man sich unter die Dusche und zur Sayonaraparty in den “Tiger Pub” des weltrühmtesten polnischen Boxchampions (ever) auf der man sich der Fülle der ausgeteilten Getränkebons, erfreute und ausgiebigst speiste und trank wobei vereinzelt der Ramadan vorgezogen wurde.

Am nächsten Tag versuchte jeder noch etwas Lehrreiches mitzunehmen und ausgezehrt suchte man danach nochmal die polnische Küche auf und schlug sich die Mägen voll.

Dies gelang ganz gut doch verlor Alexandra (B.) auch diesmal wieder etwas, was diesmal die Abreise verzögen sollte: den Autoschlüssel im Rasen eines Verkehrskreisels. Menschen und Gepäck wurden verteilt und 2 Gruppen gebildet. Ingo und Alex verfolgten sich. Auch Kei, Jan (gefahren von: Yawn) und Ali waren ein RacingTeam. An der Grenze wurde, wie bei der Hinfahrt auch, wurde Kei Udagawa zu genaueren Überprüfung ihrer terroristischen Vergangenheit auf einen Parkplatz gelotst. So etwas wie einen japanischen Paß (ihren deutschen hatte sie nicht anbei) hatte die hübschen polnischen Grenzerinnen noch nie gesehen. Also: Verdacht auf Mädchenselbsthandel.
Aber auch das konnte geklärt werden.

Doch eine kleine Überraschung hielt auch noch das Auto des amtierenden Berliner Vizemeisters im Einzel der Männer, Jan U. parat. Es bildet sich eine bedrohliche, funkensprühende Beule unter dem Fahrzeug. Im Rückspiegel des als Verursachers solcher Probleme berüchtigten Ali sah dies nicht nach Lappalie aus.
Nach eine TeKo entschied man sich für die Ausfahrt auf einen Parkplatz. Die Schadensbehebung (Schelle am Auspuff gerissen) wurde angegangen doch nicht ohne Aufsehen zu erregen.

JanuntermAuto.jpg

Im Verlauf der Reparatur blockierte der Wagen zwei Parkplätze was der Autobahnpolizei nicht gefiel: sie schickte einen Streifenwagen.
Dieser gehörte der neusten Gerneration an und verfügte über einen großen Lautsprecher der die Besatzung in die Lage versetzte auch über die eingenommene Entfernung von ~5m gut hörbar die Parole der Staatsmacht zu verkünden („Ey, ihr könnt da nich zwei Parkplätze blockieren, wa ?!“).
Als die Sportler auch nach Wiederholung nicht parierten war klar: ein zweiter Streifenwagen mußte her !
JoernamPAuto.jpg
Hier war man auch mutiger, es wurde ausgestiegen. Sofort erkannte der Polizist die Lage: Vortäuschung einer Panne und Verschleierung von Ordnungswidrigkeiten. Es gab Gerangel.

[Kurzversion:

Polizei: „Herr Ulmer, ihre AU-Plakette ist unleserlich“
Herr Ulmer: „bin ich gegengefahren“
P.: „Herr U., Fahrzeugschein mit AU-Zettel ?“
Herr U.: „hä ?“
P.: „Herr U., alles klar: Führerschein / Ausweis / Warndreieck / Verbandskasten“
Herr U.: „hier / Adresse stimmt nicht / habbichnich / nö “
P.: „[…]“
]

Zum Schluß zeigten sich alle Beteiligten einsichtig und man ging getrennter Wege.
Puh !

Der abgerissene Auspuff wurde getaped und die weitere Fahrt verlief störungsfrei.
Alle kamen heil und glücklich zu Hause an und waren sich nach diesem Wochenende einig: Das war Spaß, man hatte Erfahrungen gemacht – es hatte sich gelohnt !

In diesem Sinne,
Weiter So !

Aufstellung des “Team Hoffnung Berlin”:

Im Tor: Jöern Bathez,
Defense: Thekla Hämmerling, Nicola Scheffler, Saskia Stellfried Von und Zu, David Kaemmer
Mittelfeld: Max Schnelle, Hackmett Goek, Kei Udagawa, Jana Ulmerana, Christian Soffner, Christian Rohde, Stefan Linz
Sturm: Stephan Otto, Detlef „Da Pusha“ Illhard, Jawn Barthel, Alexander Triebsees, Ingo Horn
alle.jpg

PS: scheinbar wurde das richtige Anleinen Davids vergessen; ich traf ihn gestern…

Zweites Kendomonster-Treffen

Am gestrigen Mittwoch stritten erneut wagemutige Berlinerinnen und Berliner um das Recht sich nochmal zu streiten: Um den Titel des Kendomonsters!

Unglücklicherweise sind dieses Mal recht viele Kämpfe wegen Nichterscheinen, spontaner Krankheit oder Urlaub ausgefallen - was allerdings auch dazu geführt hat, das wir mit den Gruppen III und IV vollständig fertig geworden sind.

Wir Organisatoren möchten uns auf jeden Fall bei den Kampfrichtern, Schreibern und Zeitnehmer für ihren Einsatz bedanken und hoffen das alle ihren Spass hatten.

Zu der Bewertung - leider ist unser sagenumwobenes Auswertungstool noch nicht fertig (Beschwerden bitte direkt an Jan), mehr Statistiken gibt es also z.Zt. nicht. Diejenigen die ausgefallen oder nicht angetreten sind, werden durchgestrichen dargestellt.

Die Platzierung entscheidet sich (wie immer) nach den Regeln die wir aufgestellt haben. Nach diesen zählt ein Unentschieden nicht mehr als eine Niederlage, dafür sind gemachte Punkte relevanter. Aus diesem ergibt sich folgende Reihenfolge:

Ergebnisse von Gruppe 3 und 4
 
Platzierung
Name
Siege
Unentschieden
Niederlagen
Punkte
Gruppe III
1
Ingo H.
9
-
-
16
 
2
Boris G.
7
1
1
11
 
3
David K.
6
1
2
11
 
4
Florian Be.
5
2
2
8
 
5
Saburo O.
4
1
4
5
 
6
Ludwig S.
3
4
2
5
 
7
Nathalie F.
2
1
6
4
 
7
Igor T.
2
2
5
4
 
8
Alexandra B.
-
1
8
2
 
8
Martin L.
-
1
8
2
Gruppe IV
1
Fernando R.
7
1
1
8
 
2
Thorsten B.
6
1
2
11
 
3
Joern B.
6
3
-
10
 
4
Nicola S.
5
2
2
12
 
5
Christian R.
5
2
2
9
 
6
David L.
4
1
4
8
 
7
Carsten S. (aus III)
3
2
4
7
 
8
Fred B.
-
2
7
4
 
8
Walther H.
-
2
7
4
 
8
Anne S.
-
2
7
4
 
8
Katrin S.
Ersetzt

Wer Fehler findet möge sich melden, für immer Schweigen oder sich vertrauensvoll an Ali T. wenden. Der hat nämlich die Übertragung gemacht und ist sone Art Robert Hoyzer des Kendo.

Oktober 2005

Das Monster des Monats Oktober ist

Simon Mondry,

der uns verlassen hat um zur Bundeswehr/Armee zu gehen und dort seinen Mann zu stehen. Er hinterlässt eine Lücke, die nur schwer wieder zu füllen sein wird.

schmonimonn.jpg

Was ist Deine Lieblingstechnik?

Die meisten von euch würden sagen Schlafen … oder Essen ….

Wer ist Dein liebster Kenshi?

Ingo, … weil er mich immer fast bis nach Hause fährt …. an dieser Stelle … Danke Ingo

Was war Dein schönstes Trainingserlebnis?

Als Ralph mit uns ca. 500 - 600 Suburis gemacht hat … und sie endlich vorbei waren.
… und als ich mal einen Punkt bei Jan gemacht habe … ( lang ists her )

Was Würdest Du tun um die Welt zu einem besseren Ort zu machen?

1.Der EDKG eine Sauna und eine Masseuse … nee, 2 Masseusen kaufen
2.Warteschlangen verbieten
3.Ali den Bart ab rasieren …
4. … und ihn Baris wieder ankleben
5.Ein Buch schreiben …
6. … und einen Baum pflanzen

Trägst Du unter dem Hakama Unterwäsche? Und wenn ja welche?

Boxers, … aber nur zum schutz .. ihr wisst ja alle das Joern gerne mal unters Hakama greift, wenn wir im Pool stehen müssen …

Beim Monster des Monats möchten wir Euch regelmäßig ein paar Mitmonster vorstellen. Denkst Du Dein Bild sollte hier zu sehen sein? Dann schick eine Mail an ungeheuer@kendomonster.de Mit dem Bild, und wir werden sehen was wir tun können.

Das KSK (Kommando-Spezial-Kendo)

Wieder einmal wurde vom Kommando-Spezial-Kendo beschlossen ein weiteres Turnier (20. Yamashibu-Turnier) einzunehmen und hoffentlich kräftig abzuräumen. Allerdings war dieses Mal das KSK stark geschwächt da eine Vielzahl von Kommando-Kämpfern in anderen Missionen unterwegs war, so das wir schon auf kurzfristig ins Kommando aufgenommene Exil-Hamburger zurückgreifen mussten. Trotzdem waren wir leider nur zu viert, die da wären: Alexandra B(r)andke, Saskia von Stillfried, David Kämmer (vom Beruf Kämmerer, Exil-Hamburger) und meine wenigkeit Ingo Horn.

Um den Feind zu überraschen und keine Gelegenheit zur Gegenwehr zu geben, meldeten wir uns auch diesmal auf den letzten Drücker an. Da ich auch noch am Lehrgang zur Landes-Winker-Krabbe (Landes-Kampfrichter) teilnehmen wollte mussten wir schon am Freitag anreisen. Nach einer lustigen Theoriestunde mit W.W. Demski vertrieben wir H.P. (Herr) aus seiner neuen ca. 20qm Wohnung um sie als unser Hauptquartier zu okkupieren. War zwar etwas eng aber man soll dem Feind ja auch nicht so viel Angriffsfläche bieten und wir boten ihm fast gar keine. Am Samstag ging dann das Turnier ab Mittag los. Für mich gings leider schon um 10:00 Uhr los von wegen LWK was ich immer noch als mitten in der Nacht erachte! Es war auch noch gar nicht richtig hell draussen– ich habe mir sagen lassen, daß das an meiner Sonnenbrille gelegen haben soll aber das glaube ich natürlich nicht. Im Turnier starben wir dann leider wie die Fliegen. Soll heissen wir flogen gleich in der ersten, Alex und ich (Dan-Turnier), oder gleich nach den Pools, David, raus. Nur unsere durch eine, die gesamte Nacht dauernde, Zugreise gestählte Einzelkämpferin Saskia schlug sich besser, wobei sie jeden einzelnen Bahnhof jetzt ausgiebig kennt (während der Umsteigepausen kam ihr die Erleuchtung fürs Kendo der höchsten Existenzstufe) und dutzende Lebensgeschichten von älteren Damen und Herren bis ins Detail kennenlernen durfte. Wie gesagt sie schlug sich besser und eroberte durch grandiose Kämpfe einen phänomenalen dritten Platz von insgesamt 45 Kyu-Trägern. Sie musste sich nur dem Lauzi geschlagen geben der dann Erster der Kyu-träger wurde. Auf diese Niederlage angesprochen meinte sie: „Der war erst noch so weit weg und im nächsten Moment war der schon vorbei. Das geht doch nicht mit rechten Dingen zu!“ Trotzdem war die Freude beim KSK nach dieser ja eigentlich unfairen Niederlage riesig die wir noch bis spät in die Nacht im Hauptquartier bei H.P. mit Wodka, Cola und Wasser ausgiebig feierten. Und da das Turnier das letzte Mal mit Sponsoring von der Firma Yamashibu war gab es für alle noch ein Tenugui und einen praktischen Zubehörbeutel, so das wir anderen auch etwas mit nach Hause nehmen konnten und mit dem Ausgang des Turnieres zufrieden waren. Am Sonntag gab es dann nochmal ein entspanntes Keiko bevor wir dann einen geordneten Rückzug antraten. Es war alles in allem ein nicht ganz so grosses aber anständig organisiertes Turnier welches wir dank Saskia erfolgreich beenden konnten. Ich hoffe darauf das die Kampftruppe nächstes Mal grösser sein wird da das Turnier vor allem für Neu-Rüstungsträger sehr gut geeignet ist.

Nachmeldung zur dritten Gruppe

Leider haben wir auf den Listen einen angemeldeten Kämpfer unterschlagen, den wir hiermit in die 3. Gruppe (welche am nächsten Mittwoch ja kämpft) versetzt haben: Florian Be., 1. Kyu

2. Termin

Am 05.10. ist schon der zweite Termin, an dem die Gruppen 3 und 4 kämpfen werden. Es sollen bitte auch alle anderen Kämpfer erscheinen, den auch dieses Mal wird wieder viel Hilfe benötigt. Alle Kämpfer bitte wieder um 19:00 Uhr umgezogen in der Halle bereit. Überprüft bitte Eure Shinai zuhause, sie werden vor dem Turnierbegin auch wieder auf den Zustand hin geprüft.

Ich freue mich auf das Jigeiko im Anschluss mit allen Anwesenden.

Außeneinsatz in Braunschweig

Am 10. und 11. September wurde das EDKG ABKEG Team (Erste Deutsche Kendo Gesellschafts- Allzeit Bereite Kendo Einsatz Gruppe) um Alex Bandke, Jan Ulmer, Joern Barthel, Ingo Horn, Baris Gök und meine Wenigkeit … Simon Mondry, sowie einen Austausch-Kenshi namens Ali Tribsees (aus der Kokugikentrale) nach Braunschweig gerufen, um das Kendo zu retten

Immer bereit unser mords gutes -, optisch äußerst ansprechendes - und enorm erfolgreiches Kendo zu präsentieren, trafen wir uns um 6 Uhr morgens, also mitten in der Nacht, auf einem Parkplatz am Mehringdamm. Dabei soll vermerkt werden, dass sowohl der Ort, als auch die Uhrzeit von unserem genialen Organisationsgenie Baris Gök bestimmt wurden. Der Fairnis halber soll hier nicht darüber gelacht werden, dass diese Person die einzige war, die etwa 30 Minuten zu spät kam. In dem Augenblick als das Team beschloss Baris in der Heimat zurück zu lassen, tauchte er lei… , ein Glück doch noch auf ….

Aufgeteilt auf 2 Fahrzeuge, Alex VW und Ingos Ford fuhren wir also um 6.30 in Richtung Westen. Die Fahrt verlief weitgehend ohne Probleme. Bis auf ein Ereignis, welches Ingo trotz konstanter 270 km/h auf der Autobahn unser Ziel nach Alex erreichen ließ. Man merkte es Ingo nicht an, aber diese Niederlage kratzte gewaltig an seinem Selbstbewusstsein. Natürlich war es auf Ali zurückzuführen, wie fast jede Verzögerung ….
Wir wissen nicht wie lange Ali auf dieser Rastplatztoilette zugebracht hatte, aber nach dem Jan sein Schnitzwerk fertig gestellt hatte und Baris das StGB ins Alt-Griechische übersetzt hatte, tauchte Ali auch schon wieder auf und die die Fahrt konnte weiter gehen.

Wir kamen zwischen 8:00 und 8:30 am Einsatzort an. Berücksichtigt man, das noch kein Mensch, bis auf eine nette Putzfrau, in der Halle des Löwen Dojos war, und der Lehrgang erst um 10:00 beginnen sollte, konnten wir Baris nur dankbar sein, dass er alles so eng geplant hatte, damit wir keine allzu langen Wartezeiten mehr hatten … ( Vorschläge für eine angemessene Bestrafung bitte an Jan oder Joern, Stichwort Onkel oder Kühlschrank )

Wir nutzten die Zeit und frühstückten ausgiebig in einem nahe gelegenen Café, wobei wir dann doch ein bisschen die Zeit vergessen haben. Wir kamen aber ein Glück noch rechtzeitig, und ich wurde auch einigermaßen satt, erstaunlich, …. aber ich fühlte mich tatsächlich prächtig, bis auf eine meiner Meinung nach diabolischen und riesen großen Blase am Fuß, die mir an diesem Wochenende zum Verhängnis werden sollte.

Der Lehrgang wurde von Yasuji Sato einem 8. Dan Kendo Kyoshi der Tokio Police geleitet.
Am Samstag wurden 2 Einheiten trainiert, die sich im Wesentlichen aus Grundtechniken, Kata, Kakari-Geiko und Ji-Geiko zusammensetzten. Wie eigentlich jeder von uns besuchte Lehrgang, war auch dieser sehr interessant und lehrreich, auch wenn er nicht immer die körperliche Anstrengung gefordert hatte, die wir gewohnt sind. Von 109 gemeldeten Teilnehmern waren 105 tatsächlich erschienen, was eine stolze Zahl für einen solchen Lehrgang ist, und auch beinahe die Kapazitäten sprengte.

Das Absolute Highlight des Tages war das Abschließende Grillfest, neben Würstchen und diversen Beilagen wurde der Tag mit vielen Bierkästen gefeiert. Viele der Teilnehmer kannten wir schon von Turnieren oder anderen Lehrgängen, aber es macht immer wieder Spaß die bekannten Gesichter zu sehn und sich ein wenig zu unterhalten. Am Abend saßen wir mit den Münchner Mädels und H.P Herr aus Mainz zusammen und haben dem Tag einen würdigen Abschluss gegeben.

Übernachtet wurde in der Halle … Bis auf Baris konnten auch jeder wirklich gut schlafen, doch alle Versuche ihn mit Hilfe von Klebeband am Hallenboden zu fixieren scheiterten kläglich in der Durchführung. Der nächste Tag wurde früh mit einem kleinen Frühstück und einem längeren Duschaufenthalt (wir von der EDKG wissen warme Duschen mittlerweile zu schätzen) begonnen.

Die letzte Einheit wurde am Sonntagmorgen trainiert, der Morgen, an dem Baris in den Kendo-Olymp aufgestiegen ist, der Morgen an dem er die Rosse des Diomedes zähmte, der Morgen an dem er die goldenen Äpfel der Esperiden stahl …. Der Morgen an dem er seinen zweiten Kyu bestand …. (ein entsprechender Antrag auf einen Vereinsfeiertag wurde dem Vorstand bereits vorgelegt.)

Nach Baris großem Auftritt und der letzten Trainingseinheit, machten wir uns langsam wieder auf den Heimweg und lieferten Ali noch am Braunschweiger Bahnhof ab, … er wollte noch jemanden in Soltau besuchen (Er ist der einzige Nachkomme des Bärenmaskottchens des Heideparks Soltau). Nachdem wir uns noch bei Burger King gestärkt hatten machten wir uns auf dem Heimweg, der von den meisten schlafend verbracht wurde …
braunschweig.jpg

Ergebnisse vom ersten Termin

Die ersten (und damit natürlich vorläufigen) Ergebnisse von knapp der Hälfte der Kämpfe der Gruppen 1 und 2 sind da! In der Zählung sind die durch die erzielten Punkte hinzukommenden Unterwertungen zum Teil noch nicht inbegriffen - das holen wir nach sobald unsere Auswertungsmethoden besser geworden sind, sprich, sobald wir unsere Auswertungen mit etwas besserem als Excel vornehmen.

Ebenfalls an dieser Stelle wird natürlich der genaue Verlauf der Kämpfe veröffentlicht werden.

Gruppe 1:

Kämpfer Siege Unentschieden Niederlagen
Baris G. 4 - -
Yokoo N. 4 - -
Stephan G. 3 - 1
Chris D. 2 - 2
Christoph B. 2 - 2
Florian Br. 2 - 2
Babette R. 1 - 3
Detlef I. 1 - 3
Dimitri B. 1 - 3
Marc H. - - 4

Gruppe 2:

Kämpfer Siege Unentschieden Niederlagen
Susanne A. 6 - -
Simon M. 4 1 -
Niko L. 4 - 1
Max S. 3 - 2
Alexander T. 2 2 2
Leroy B. 1 2 2
Thekla H. 1 1 3
Dirk W. 1 1 3
Saskia v. S. - 1 4
Dennis M. - - 5

Budapester Nächte

Ich werde Ihnen eine Geschichte erzählen, eine Geschichte, die traurig ist. Traurig, weil die Personen, die darin vorkommen, verrückt sind. Verrückt, weil Sie Kendo machen. Kendo, weil Sie nichts besseres zu tun haben. Nehmen Sie diese Geschichte als Mahnung. Hören Sie auf mit Kendo. Spielen Sie Minigolf. Haben Sie Spaß in Ihrem Leben. Geben Sie sich nicht dem Wahnsinn hin.

Also nach dieser tragischen, aber dennoch gut gelungenen Einleitung kommen wir zur GESCHICHTE.
Als ich eines Tages mal wieder im Internet-Pool der HU-Jurafakultät surfte und checkte, was es auf der DKenB-Homepage neues gab, da stieß ich auf einen Lehrgang plus Wettkampf in Budapest. Über Budapest konnte man viel Erlebenswertes hören und so beschloß ich, die üblichen Verdächtigen dazu zu überreden, auf diesen Lehrgang mitzufahren. Meine Überredungskünste anzuwenden, bedeutete hier lediglich, einem Alkoholiker eine Flasche Wein anzubieten. Im Nu fanden sich als Joern Barthel (aka Zombie), Christian Soffner (aka Soffi), Simon Mondry (aka Schmon aka Schmonimon aka Seoman), Alexander Triebseß (aka Alexander Triebsees aka Animal), Jan Ulmer (aka Honigbärchen), Ingo Horn (aka Oyabun (Yakuza-Boss)), Saskia von Stellfried (aka Saskia) und Baris Gök (aka Gökzilla :)))) zusammen, um nach Budapest aufzubrechen und ein neues Kapitel in deutsch-ungarischer Völkerverständigung aufzuschlagen. Das Buch mit diesem neuen Kapitel wird allerdings in der Vatikan-Bibliothek geheimgehalten, da die Menschheit noch nicht reif dafür ist.

Der Lehrgang sollte am 20.07 beginnen und am 22.07 enden, an dem anschließenden Wochenende gab es dann ein Turnier. Animal, Gökzilla, Soffi und Schmon reisten in einem Bus an. Die Fahrt dauerte lediglich 14 Stündchen von Berlin aus und da lauter hübsche Mädchen in aufreizenden Kleidern im Bus mitfuhren, verging die Zeit wie im Flug. Joern, pardòn Zombie, und Oyabun dagegen flogen im Flugzeug, mit dem gleichzeitig auch ein 50 köpfiger Verein zur Förderung der Lack-, Leder- und Bondagekultur nach Budapest reiste. Der Flug dauerte lediglich etwas mehr als eine Stunde, aber ich hatte das Gefühl, daß Zombie und Oyabun um 50 Jahre gealtert waren, als Sie am Mittwoch, dem 20.07 dort ankamen.

Das Besondere an diesem Lehrgang war, daß
Tadanori OKAMURA sensei, Kendo Kyoshi 8 Dan,
Minoru MAKITA sensei, Kendo Kyoshi 8 Dan,
Takashi FUTAGOISHI, Kendo Kyoshi 8 Dan,
Shuichi KAMIKOKURYO, Kendo 7 dan, Iaido Kyoshi 8 Dan,
Yosuke YAMANAKA sensei, Kendo Kyoshi 7 Dan,
Yoshihisa ETO sensei, Kendo Kyoshi 7 Dan

Lehrgangsleiter waren. Wir versprachen uns also, tiefe Erkenntnisse im Kendo durch die Teilnahme an dem Lehrgang zu gewinnen. Jan war der einzige aus unserer Gruppe, der nicht an dem Lehrgang teilnehmen konnte, da er keinen Urlaub bekommen hatte und erst am Freitag abend anreisen konnte.
Nachdem wir uns Mittwoch früh angemeldet hatten bei den Organisatoren, liefen wir ein bißchen stadteinwärts, um an ein Frühstück zu kommen. Das Sporthotel lag etwas außerhalb des Stadtzentrums und wir mußten schon so eine halbe Stunde laufen, bis wir eine Bäckerei gefunden hatten. Ich bin, wenn ich nicht gefrühstückt habe, ziemlich unausstehlich und so habe ich Ali öfter mal angeschnauzt.

- Hiermit, Ali, entschuldige ich mich ganz öffentlich bei Dir-

Nachdem wir für unser leibliches Wohl gesorgt hatten, machten wir uns auf den langen Rückweg zum Hotel. Allzuviel Zeit verblieb uns eh nicht mehr, bis die Trainingseinheit am Mittwoch beginnen sollte. Als wir mit unseren Sachen in der Halle ankamen, hatten wir nicht erwartet, dort circa ca. 100 weitere Kämpfer zu sehen. Toll war vor allem, daß der Lehrgang so international war. Es waren Leute aus Polen, Tschechien, der Slowakei, Bulgarien und sogar aus Ungarn dort. Wir waren echt über die vielen Ungarn überrascht.
Vergessen hatte ich noch zu erwähnen, daß auch unsere Freunde, die Münchener und Mainzer, dort waren. Das multiplizierte den Spaßfaktor der ganzen Veranstaltung mal hundert.
Als das Training begann, erfuhren wir zunächst, daß die Senseis erst am Donnerstag morgen ankommen würden. Das war selbstverständlich ein Dämpfer, wir hatten den weiten Weg von Berlin aus extra wegen der Senseis gemacht. Ein bißchen enttäuscht war ich jedenfalls schon.

Das Training war dennoch ganz gut. Geleitet hat es Abe sensei, ein 7. Dan aus Japan, der nun mehrere Jahre in Ungarn lebt. Wir haben nach dem sehr kurzen Aufwärmtraining sehr viel Kihon geübt. Das Training unterschied sich nicht besonders von dem Training, das wir in Deutschland hatten, allerdings gab es einige interessante Übungen. Das ist eine der spannenden Seiten am Kendo, vor allem bei Lehrgängen. Man begegnet immer einem, der eine interessante Übungsweise kennt, so daß man möglicherweise einen besseren Zugang zu der Technik entwickelt. Da Abe sensei kein deutsch oder englisch sprach, mußten seine Instruktionen immer übersetzt werden.
Zum Schluß gab es noch Kakari-geiko und Ji-geiko und so endete das erste Training.
Nach dem Training versorgten wir uns im nahe gelegenen Tesco-Supermarkt mit Lebensmitteln. Dieser Supermarkt hat 24 Stunden auf und ist riesig. Ali war erstaunt, daß es dort so viele deutsche Lebensmittel gab. Er wollte sofort den Geschäftsführer sprechen und fing an, Randale zu machen. Natürlich tat er das nicht. Wir kauften unsere Sachen, vor allem Klopapier und Wasser und waren zufrieden, daß die Welt sich drehte.

Abends saßen wir dann vor dem Eingang des Hotels und übten uns in der hohen Kunst der Völkerverständigung. Barne (der Baris Gök aus Bayern) und ich (der Baris Gök aus Berlin) tranken unser Bier, machten uns über uns, die anderen und Schmon lustig, kniffen uns in gemeine Stellen und freundeten uns mit den Serben an, die ebenfalls sehr lustige und gesellige Zeitgenossen sind. Als wir schlafen gingen, endete der erste Tag.
Donnerstag morgen, frisch erholt, frühstückten wir in unserem 6-Bett Zimmer, zogen uns an und latschten zur Halle. Die Senseis waren wie versprochen da und das Training begann. Wir wurden in Gruppen je nach Graduierung eingeteilt, es gab drei Gruppen und bis auf Ingo (2.Dan) waren alle in der Kyu-Superanfänger-Gruppe. Dennoch gab es viel zu lernen, richtig schwitzen taten wir allerding nach den 2 Stunden Training nicht. Ich hatte allerdings die Chance, mit Makita Sensei Kendo zu machen. Er hatte nach eigenen Angaben zweimal dem Tod ins Auge geblickt, er hatte 2 Herzattacken überstanden. Jedenfalls hatte ich wie immer das Gefühl, wenn ich gegen einen achten, siebten, oder sonstigen Danträger aus Japan kämpfe, ohnmächtig und ein Tölpel zu sein. Spaß gemacht hat es trotzdem.

Nach dem Training und dem anschließenden Duschen ging es in die Mensa und das Essen war …. grauenvoll. Ich fand es grauenvoll. Bis auf Ali, der das Essen akzeptabel fand, fanden die anderen es auch grauenvoll. Hatte ich schon erwähnt, daß das Essen grauenvoll war? Nein? Das Essen war grauenvoll. Im Anschluß an das Essen fuhren wir in ein Schwimmbad. Das Schwimmbad/Freibad war mein persönliches Budapest-Highlight. Die Wassertemperatur betrug ungefähr 38 Grad. Es war einfach klasse.
So also ich will mal ein bißchen abkürzen. Abends fuhren wir mit den Ungarn in die Stadt und entdeckten Budapest ein bißchen. Freitag gestaltete sich fast wie Donnerstag, der Trainingsablauf war fast identisch. Allerdings gab es diesmal außer für die letzte Gruppe (3. Dan und höher) kein Ji-geiko mit den Senseis.
Abends gab es dann eine Sayonara-Party, die ganz okay war. Bloß feierte keiner drinnen im Partysaal, die gemietete Band war somit völlig umsonst gekommen. Alle fanden sich an unserem favorisierten Platz ein, vor dem Eingang des Hotels :).
Die Party war okay, gut wurde sie als mein großer Bruder, das Hönigbärchen eintraf. Nach unserer Begrüßung, also den Kabbeleien, ließen wir ersteinmal richtig Dampf ab, das ist allerdings nicht bildlich zu verstehen.

Am Samstag um 9 Uhr ging es mit einem, EINEM Bus für etwa hundervierzig Leute los zu der Sporthalle, in der das Shiai ausgetragen werden sollte. Diese Halle war innerhalb einer Anlage, die einer Polizeispezialeinheit gehört. An einer Wand hingen Bilder, die mehr an Polizeifilme aus Amerika oder Computerspiele erinnerten. Ich fand das ziemlich cooool.
Das Einzel-Shiai lief nicht so erfreulich für uns. Keiner von uns konnte irgendetwas gewinnen. Auch das Team-Shiai am Sonntag lief nicht so gut. Unser Team verlor gleich in Runde 1 gegen das später erstplatzierte Team. Dennoch war es für Deutschland ein erfolgreiches Turnier. Branislav Peric und Safiyah Fadai oder Fadil?? bekamen beide den Kampfgeistpreis im Kyuturnier und H.P. Herr (seinen Eltern gehörte mal Hewlett Packard) gewann im Einzel das Turnier.
Am Sonntag abend machten wir uns auf zum Bahnhof, um mit einer Cheerleadergruppe gemeinsam im Bus nach Berlin zurückzufahren. Jan und Ingo flogen erst am Montag abend zurück.
So gingen 5 schöne Tage zu Ende und ich freue mich, wenn der eine oder andere Lust hat, nächstes Jahr mitzufahren.

Internes

Hier schreibe ich ein paar Punkte rein, die mich zum Kendomonster bewegen

Homepage:
- /blog muss so wie es jetzt ist verschwinden und direkt ins root aufgelöst werden

- in Safari wird sie nicht wirklich komplett gerendert!
* Beim Admintool kann ich keine Links anlegen.
* Das Logo erscheint nicht mittig

- wir brauchen eine Auswertung der Visits usw..
* Symblings bietet das an, ist nur nicht richtig konfiguriert

- iKendo
* Umlaute werden nicht korrekt dargestellt

- Kommunikation
*schön wäre eine Funktion zum Kommentieren, aber nicht zum erstellen der Entries für alle Teilnehmer.
*

Datenbank:
- Wir brauchen eine Filemakerdatenbank die folgendes darstellen können sollte:
* Teilnehmer (Kämpfer/Kampfrichter/Helfer/Organisatoren)
* Kämpfe
* ???
* Auswerten können sollte sie

1. Termin

Am ersten Termin kämpfen die Gruppe 1 und 2. Wir bitten alle Kämpfer pünktlich um 19:00 Uhr umgezogen in der Halle zu sein. Nach kurzem gemeinsamen Aufwärmen und einer Erläuterung starten die Kämpfe. Bitte überprüft zu Hause Eure Shinai, das alles in Ordnung ist. Am Kampftag werde sie alle noch einmal während des Aufwärmens überprüft!

Jeder der nicht kämpft wird auch gebraucht. Es werden Zeitnehmer, Schreiber und Helfer benötigt. Die Organisatoren sind ab 18:30 Uhr in der Halle. Nach den Wettkämpfen gibt es noch freies Jigeiko, also unbedingt Rüstung mitnehmen und mitmachen.

Die Gruppen stehen fest

An diesem Sonntag haben wir die Gruppen ausgelost. Folgendes Verfahren wurde gewählt:

1. Die Danträger wurden gleichmäßig verteilt
2. Die Organisatoren wurden gleichmäßg verteilt
3. Die Kyuträger wurden gleichmäßg verteilt
4. Auf bei der Meldung angegebene Terminwünsche wurde so weit es ging Rücksicht genommen

So haben wir sehr homogene Gruppen, und es steht immer mindestens einer der Organisatoren als Ansprechpartner bei jedem Termin zur Verfügung. Vier Gruppen haben zehn Teilnehmer, und eine neun. Wenn ein Kämpfer zu einem Termin nicht erscheint gehen seine Kämpfe, die er hätte, 2:0 verloren.

Gruppe 1:

Marc H.
Chris D.
Babette R.
Detlef I.
Christoph B.
Dimitri B.
Baris G.
Florian B.
Yokoo N.
Stephan G.

Gruppe 2:

Dennis M.
Thekla H.
Saskia S.
Leroy B.
Alexander T.
Simon M.
Max S.
Niko L.
Susanne A.
Dirk W.

Gruppe 3:

Igor T.
Nathalie F.
Boris G.
Martin L.
Carsten S.
David K.
Alexandra B.
Saburo O.
Ludwig S.
Ingo H.

Gruppe 4:

David L.
Fred B.
Thorsten B.
Joern B.
Christian R.
Katrin S.
Anne S.
Nicola S.
Walther H.
Fernando R.

Gruppe 5:

Olaf R.
Christian S.
Sarah P.
Mona L.
Stephan O.
Frank B.
Stefan L.
Hartmuth W.
Jan U.
Kei U.

Liebe Mitmonster

Liebe Mitmonster,

wir freuen uns über die wirklich zahlreichen Anmeldungen zu der offenen EDKG Kendoliga. Erwartet hatten wir ca. 15 Teilnehmer, nun werden es über 40 werden. Das stellt uns vor große logisistische Probleme. Der Text in der Einladung hieß: „Jeder gegen Jeden“, das wären bei 45 Kämpfern allerdings ca. 50 Stunden Kampfzeit ohne Unterbrechung.

Da wir aber nur vier Stunden zur Verfügung haben, haben wir uns dementsprechend etwas einfallen lassen. Wir suchen einen weiteren Termin, und werden die Kämpfer in Gruppen aufteilen. In den Gruppenkämpfen wird jeder gegen jeden antreten. Sobald diese Kämpfe beendet sind, werden an dem zusätzlichen Termin, die fünf Besten aus den Gruppen in einem K.O.-System das Kendomonster 2005® ermitteln.

Die Aufteilung erfolgt im Losverfahren, wobei die Dan- und die Kyu-Träger gleichmäßig auf die vier Gruppen verteilt werden.

Kampfmodus:

  • Drei Minuten
  • Drei Punkte (also zwei Punkte zum Sieg)

Wertungskriterien:

  1. Siege
  2. Punkte
  3. Gegenpunkte

Kampfrichter: Pro Kampffläche gibt es immer einen verantwortlichen Kampfrichter, in unserem Fall einen hohen Dan-Träger.

Zu seiner Unterstützung werden weitere Dan- und Kyu-Träger, die das Kampfrichten erlernen möchten eingesetzt. Auf der Kampfläche sollte möglichst immer nur ein Kyuträger als Kampfrichter auftreten.

Tischbesetzung: Die an den Tischen benötigte Besetzung wird von den verbleibenden Kyuträgern gestellt, wobei die verbleibenden Danträger unterstützend eingreifen werden. An den Tischen sind jeweils mindestens ein Schreiber und ein Zeitnehmer zu besetzen.

Während jedes Termins wird immer einer der Organisatoren als Hauptansprechpartner fungieren, das sind Alexander, Baris, Ingo, Jan oder Joern.

Was bringt die Zukunft? In der nächsten Saison wird verschiedene Ligen mit unterschiedlichen Niveaus geben. Es wird dann Auf- und Absteiger und viele spannende Kämpfe geben.

Wir freuen uns das wir euch für das Kendomonster begeistern konnten und hoffen zusammen mit euch viel Spaß beim Kendo zu haben. Alle weiteren Fragen beantworten wir gerne beim Training oder auf der Homepage.

P.S.: Der angepeilte Porsche Cayenne als Hauptpreis ist auf Grund von zu hohen Wartezeiten abgelehnt worden. Wir werden aber für Ersatz sorgen.

Die Geschichte der 7 Kendoriesen in Zürich

Es war einmal …ein Turnier. Das fand am 28/29 Mai 2005 in Zürich statt. Jan Ulmer, Simon Mondry, Jorn Barthel, Ingo Horn, Alexandra Bandke, Baris Gök (alle EDKG) und Alexander Triebsees (Kokugikan) wollten da hin. Diese sieben Personen gelten weitläufig als kendoverrückt, haben kein Privatleben und schlafen nachts eng gekuschelt an ihren Shinais – bei Jan stimmt es sogar.

Gut, dachten wir uns und mieteten uns einen komfortablen 9-Sitzer VW-Transporter, nagelneu mit 16t km auf dem Tacho. Wir trafen uns am Freitag um 18 Uhr und holten gemeinsam den Wagen ab. Aufgrund schlecht informierter Kreise dachten wir, wir können uns in der Schweiz kein Restaurant leisten und machten somit erst einmal einen Großeinkauf bei Lidl. 5 vollbepackte Tüten und 2 volle Bierkästen später fuhren wir zum Potsdamer Platz. Es war nämlich geplant, daß wir erst Freitag abend so gegen 1 Uhr los fahren, um ca. 9 Stunden später in Zürich zu sein. Es war jetzt ungefähr halb neun. So öffneten wir die ersten Biere, setzten uns am Potsdamer Platz bei den Wippen hin und genossen die Abendsonne. Wir hatten zudem noch vorher beschlossen, ins Kino zu gehen, also genossen wir die 22:30 Uhr Vorstellung von “Unleashed”. Ich persönlich fand diesen Film sehr gut, mit der Meinung stehe ich bis heute immer noch ziemlich alleine da. Die nächsten 3 Stunden durfte ich Jan‘s und Jorn’s Frotzeleien ertragen.
Also nach dem Film machten wir uns auf den Weg zum Auto und fuhren dann los. Ich bekam einen Mordshunger und auch den anderen knurrte der Magen. Nur Simon hatte erstaunlicherweise keinen Hunger. Darüber mußten wir anderen erst einmal meditieren. Wenn Simon keinen Hunger hatte, dann muß das kosmische Gleichgewicht gestört sein. Aber dann beruhigten wir uns, denn Simon aß doch etwas. Keinen Hunger bedeutet bei Simon halt, daß die eingekauften Vorräte auch am nächsten Morgen noch vorhanden sein würden.
So für die nächsten paar Stunden war Ruhe im Auto, da jeder schlief, doch plötzlich brach Unruhe aus. Unser Wagen war defekt, es roch verbrannt und der Wagen rebellierte. Es stellte sich heraus, daß im Wagen kein Öl mehr war. Avis hat es versäumt, den Wagen ordnungsgemäß zu kontrollieren.
Wir wurden zum nächsten Avis Büro abgeschleppt und bekamen einen Toyota Avensis und eine E-Klasse. Da wußten wir, daß die Rückfahrt richtig anstrengend werden würde, da unsere 5 Fahrer sich jetzt auf 2 Wagen aufteilen mußten.
Und alle sind der Meinung, daß irgendwie Ali dahinter steckt. Aufgrund von Autopannen bei einer anderen Turnierfahrt, die auftrat, als Ali im Wagen saß, erhärtet sich der Verdacht, daß Ali so eine Art Unglücksrabe ist. Maßnahmen werden gerade entwickelt, um das Phänomen Ali bei Autofahrten in den Griff zu bekommen.
Bis wir die neuen Autos allerdings bekamen und weiterfahren konnte vergingen weitere 3 Stunden, so daß wir erst um 10 Uhr weiterfahren konnten. Es wurde knapp. Wir waren zum Zeitpunkt des Ausfalls 2 Kilometer von Heilbronn entfernt und 250 Kilometer von Zürich.
Und um 13 Uhr sollte der Shinaicheck beginnen.
Also fuhren wir wie die Teufel und nach einigen Schwierigkeiten fanden wir dann auch die Halle. Allerdings war es jetzt schon 13:45 Uhr , als wir dort ankamen. Netterweise hatte der Ausrichter auf uns gewartet und wir kamen noch genau am Limit an. 20 Minuten später und wir hätten Samstag am Teamshiai nicht teilnehmen können.
Beim Teamshiai wurde in 3er Teams gekämpft. Jan kämpfte mit seinen Kameraden aus dem Nationalteam, die auch nach Zürich gekommen waren.
Ich kämpfte mit Ingo Horn und Alexander Triebsees in einem Team. Joern, Simon und Alexandra waren im anderen Team.
Unsere Kämpfe waren sehr spannend. Mein Team konnte 2 Runden für sich entscheiden, bevor wir gegen ein französisches Team verloren, das mit dem diesjährigen Europameister und dem Europadritten besetzt war.
In Team 2 gab es eine Sensation. Im ersten Kampf kämpfte Joern unentschieden und Simon verlor leider 2:0. Alle Hoffnungen ruhten auf Alexandra. Sie hatte von uns allen die wenigste Turniererfahrung aber die stärksten Nerven. Alex besiegte ihren Gegner, der wirklich nicht schlecht war 2:0. Alle Berliner jubelten, denn jetzt war alles offen. Es mußte ein Entscheidungskampf her. Den bestritt Joern, der nun richtig heiß war und zum Kendonator digitiert war (Einige böse Zungen behaupten, daß er eher zum Kendo-Zombie mutiert war).
Joern gewann mit einem sehr guten Men und hoppelte den Gegner einfach um.
Leider flog das Team 2 in der zweiten Runde aus dem Turnier, der Gegner war zu stark.
Unser Mixed National Team mit Jan konnte im Teamshiai leider auch nichts gewinnen.
Zum Schluß gab es am Samstag abend noch ein Jigeiko, wo man nicht nur mit dem Europameister von diesem, sondern auch mit dem vom letzten Jahr kämpfen konnte. Insgesamt waren die Teamkämpfe für mich auf hohem Niveau und ich konnte vom Zusehen viel lernen.
Nachdem wir geduscht hatten und umgezogen waren, setzen Ali, Jan und ich uns dann an einen kleinen Fluß, der 100 Meter von der Sporthalle entfernt war und genossen unser Bier in der schönen Abendsonne. Wir alle drei waren der Meinung, daß die Schweiz ein wunderschönes Land sei.
Ein bißchen verspätet erschienen wir dann zum Essen, die anderen Teilnehmer waren alle mit dem Essen fertig. Es gab Hähnchen süß sauer mit Reis, Chop-Suey, Salat, Sushi und Kuchen. Das war alles in dem Preis von 40 sFr. enthalten.
Nachdem wir uns satt gegessen haben, fuhren wir in die Halle in Zürich, in der wir übernachten sollten. Dort angekommen, quartierten wir uns ein, nahmen uns je ein Bier und liefen noch ein bißchen durch die Stadt. Als dann Joérn vollends aussah wie Helge Schneider, machten wir uns auf den Rückweg. Joern drehte dann voll ab und wurde zu Norman Bates (Psycho), soll heissen, er attackierte plötzlich und ohne Grund seine Kollegen. Vielleicht lag es auch daran, daß wir ihn ärgerten, aber dieser Zusammenhang ist mehr als vage. Jan bekam es jedenfalls richtig mit der Angst zu tun.
Irgendwann schliefen wir dann alle ein.
Am nächsten Morgen ging es schon um 9 Uhr los mit den Einzelmeisterschaften. Leider konnte außer Jan keiner etwas erreichen. Jan belegte den dritten Platz. Der diesjährige Europameister wurde zweiter. Ich kam in die Runde der besten 16 und verlor gegen den Europadritten.
Die Organisation war perfekt, es gab keine Wartezeiten, keine Unklarheiten, wir waren genau im Zeitplan. Das erstaunte uns alle, denn aus Deutschland sind wir so eine abgestimmte Organisation leider nicht gewohnt.
Nachdem wir geduscht hatten, fuhren wir noch nach Schaffhausen, um dort den Rheinfall zu besichtigen. Dies ist ein wunderschöner Wasserfall und wir alle konnten neue Kräfte dort am Wasserfall in der Abendsonne sammeln. Jan konnte mich davon abhalten, dort Kata zu machen und so in die siebte Evolutionsstufe des Kendo aufzusteigen (DANKE JAN!).
Dann aßen wir unsere restlichen Vorräte und kamen Montag früh um 3 Uhr in Berlin an. Um 10 vor 5 war ich in meinem Bett und schlief.
Es bleibt zu sagen, daß sich die Fahrt auf jeden Fall trotz der Strapazen gelohnt hat. Wir haben ein hervorragendes Turnier erlebt, ein sehr schönes Land gesehen und 2 ½ sehr schöne Tage miteinander verbracht. Wir wollen auf jeden Fall nächstes Jahr wieder dorthin und für alle, die dieses mal nicht dabei waren, soll der Bericht als Anregung dafür dienen mitzukommen.

Rechtsbelehrung: Jede Vervielfältigung, Speicherung, Änderung oder sonstige Veröffentlichung bedarf der Zustimmung des Autors. Rechtschreibfehler sind im Zweifel gewollt und absichtlich.

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iKendo - der Kendokalender

Unter der Rubrik iKendo gibts es einen sinnvollen Service von eurem Kendomonster: Einen Online-Kalender mit Kendo-Events, live aus dem iCal von Jan.

Diesen könnt ihr euch online anschauen, euch per RSS auf dem neusten Stand halten (das gilt natürlich auch für den Rest der Kendomonster-Seite!), oder sogar den Kalender in eure Kalender-Applikation integrieren.

Das geht (natürlich) mit iCal unter OS-X. Unter Windows unterstützen zum Beispiel die Mozilla Calender Component (als Plug-In für den Firefox-Browser und / oder den Thunderbird-MUA) und der Mozilla Sunbird dieses Format - Outlook kann das meines Wissens nach leider nicht.

Um den Kalender zu importieren müßt ihr als URL für den Remote-Kalender

http://www.kendomonster.de/iCal/calendars/Kendomonster.ics

angeben. Alles weitere erledigt dann eure Software.

Wenn ihr den Kalender nicht automatisch abonnieren wollt, verrät euch der Tooltip des iKendo-Links das Datum der letzten Aktualisierung des Kalenders.

Aktuelle Meldungen

Hier die Liste mit den aktuellen Meldungen. Wenn jemand fehlt sagt bitte Bescheid. Ich habe Baris einfach mal mit aufgenommen, obwohl er sich noch nicht gemeldet hatte!!!!

Download file

Wir sind hier nicht in Vietnam, hier gibt es Regeln …

walter01.jpg In den Shiais kämpfen unabhängig von Alter, Geschlecht oder Graduierung immer alle gegen alle.

Die Kämpfe sind 3 Punkte / 3 Minunten kämpfe, … bla …

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Canada is sending its navy back to the far northern Arctic port of Churchill after a 30-year absence.

The visit by two warships to the area is the latest move to challenge rival claims in the Arctic triggered by the threat of melting ice.

The move follows a spat between Canada and Denmark, over an uninhabited rock called Hans Island in the eastern Arctic region.

A visit there by Canada’s defence minister last month angered the Danes.

Now two Canadian warships, the Shawinigan and the Glace Bay, are on a mission to display what Canada calls its territorial sovereignty over parts of the Arctic it believes are within its borders.

Wer wird das Kendomonster?

Hallo Kendofreunde,

ab dem 07. September 2005 wird es eine offene EDKG Kendoliga geben. In dieser können interessierte Kenshi in Shiais ihre Fähigkeiten messen.

Qualifizierte Kampfrichter und reguläre internationale Wettkampfregeln machen diese Liga, welche dreimal in einem Jahr stattfinden wird, zu einer idealen Wettkampfvorbereitung. Für die Teilnahme an der Liga ist für eine Saison eine verbindlichen Anmeldung erforderlich. Die Anmeldung hat unter Angabe von Name und Graduierung an die Adresse anmeldung@kendomonster.de zu erfolgen.

Termine:

  • Meldeschluss: Mittwoch, 31. August 2005
  • 1. Termin: Mittwoch, 07.September 2005 - 19:00 Uhr Beginn (das bedeutet: Angezogen in der Halle!)
  • 2. Termin: Mittwoch, 05. Oktober 2005
  • 3. Termin: Mittwoch, 09. November 2005
  • 4. Termin: Mittwoch, 07. Dezember 2005
  • 5. Termin: Samstag, 17. Dezember 2005 mit anschließender Party!

Innerhalb der Liga kämpft unabhängig von der Graduierung jeder gegen jeden. Die drei besten Kenshi werden am Ende der Saison mit sagenhaften Gewinnen gekürt.

Kendomonster Lehrgang

Wir haben am am Wochenende den 17. und 18. Dezember einen tollen Lehrgang für alle Kendomonster und Freunde organisiert. Als Lehrer konnten wir Tomonari Miwa gewinnen. Die Teilnehmerzahl ist auf 40 begrenzt.

Meldungen am 16. Dezembär: 26 Monster

English Submission provided. Click “Weiterlesen”

ENGLISH: down the site

Hier die original Auschreibung, unten angehängt alle Dokumente als PDF und die Anfahrtshilfen:

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Kendomonster Wettkampftraining vom 16. bis 18. Dezember 2005

Für alle Kendomonster aus Berlin und Freunde gibt es in der besinnlichen Weihnachtszeit einen Termin noch mal so richtig Dampf abzulassen. Tomonari Miwa (5. Dan Kendo) wird ein anspruchsvolles Training bieten, bei dem speziell auf den Wettkampf eingegangen werden soll. Wer Tomonari und seine Trillerpfeife kennt wird wissen auf was er sich freuen kann. Vor Ort werden Wasser und Obst zur Verfügung gestellt. Frühstück gibt es Samstag- und Sonntagmorgen. Samstagmittags wird gemeinsam gegessen und bei Übernachtung in der Halle gibt es Kino auf großer Leinwand.

Ausrichter: EDKG Berlin e.V. und VfL Tegel
Ort: Carl-Benz-Oberschule, Heidenheimer Str. 53, Berlin Hermsdorf
Anfahrt siehe http://kendomonster.de/

Zeiten: Freitag, 16.12. 19:00 - 20:30 Uhr Jigeiko
Samstag, 17.12. 10:00 - 12:30 Uhr Training
14:00 - 16:00 Uhr Shiai
18:00 - 20:00 Uhr Jigeiko
Sonntag, 18.12. 10:00 - 13:00 Uhr Training

Kosten: 3,00 € pro Monster für den Lehrgang
2,00 € pro Mahlzeit, angeboten werden: Frühstück am
Samstag und Sonntag, sowie Mittagessen am Samstag.
Alles zahlbar vor Ort.
2,50 € pro Übernachtung in der Halle (Schlafsack/Isomatte)

Meldung: bis 14.12. per Email an: lehrgang@kendomonster.de
oder Vereinsweise über die Ansprechpartner
EDKG, Jan Ulmer
Kokugikan, Ali Triebsees
VfL Tegel, Stefan Linz

(bitte unbedingt bei der Anmeldung angeben ob ihr in der Halle übernachtet und an welchen Mahlzeiten ihr teilnehmen wollt!)

Anzahl der Plätze ist auf 40 Teilnehmer begrenzt!

Wir freuen uns sehr, dass die Vereine Euch in Berlin so einen Lehrgang gemeinsam bieten können und freuen uns auf jeden Teilnehmer. Achtung, das Training wird körperlich anstrengend werden !

_______________________________

Ausschreibung: Lehrgang.pdf
Meldung: Meldung.pdf

ENGLISH
Submission: submission.pdf
Registration: registration.pdf

Skizze: trainingsorte.htm
BVG: Fahrinfo
Karte: Berlin.de

3W In Mainz

test

Kendomonster 2.o beta 1

Das kendomonster.de mit 1000 neuen Features. Da wir nicht alle Listen können, hier nur die Besten:

- Komentare
- Gallerien
- Filme
- Trainingspläne

und und und

PS

natürlich habe wir auch direkt nach dem Ankommen trainiert, wobei die Berliner zu dem Zeitpunkt 40 Stunden unterwegs waren. Und obwohl alle Anfangs gemeckert haben, bis auf ich, waren danach dann doch alle guter Laune und wir konnten dann auch viel besser schlafen. Danke Ralph!

Berlin gewinnt den Tengu Cup!

17 Teilnehmer aus Berlin, die können nur auf einem Turnier nicht auffallen, das ist der Tengu Cup Frankfurt. XXX Teilnehmer X Manschaften! Mehr als auf einer Europameisterschaft.

Wir waren das zweitgrößte Team, nur aus Ungarn waren 2 Kämpfer mehr da. Es waren Manschaften aus Ungarn, Holland, Belgien, Japan, Österreich, der Schweiz und vielen deutschen Dojos dabei. Das Turnier ging von morgens um neun bis abends um neun, auch das sind Außmaße einer EM. Am härtesten hatte es da wohl Baris getroffen, der morgens im Kyutunier gestartet ist und dann bis ins Finale des Manschaftsturnieres durchkämpfen musste.
Die Berliner Mannschaft aus Berlin hat sich in drei einzelne Teams und zwei Ronins eingeteilt. Die Ronins sind bei der Manschaft aus Opladen untergekommen. Aus den anderen wurde ein Team gefunden, das später gewinnen sollte und die anderen Kämpfer haben wir gleichmäßig auf beide Teams verteilt. Dann gings los mit dem Kyuturnier. Die Kämpfe wurden mit jeder Runde interessanter und nach und nach saße immer mehr Teilnehmer am Rand. Zum Schluss waren es nur noch Safiya Fadai (München), Oikawa (der Mann ohne Vornamen aus Leipzig), Gerorg Lorenz (Dresden) und Baris Gök (Berlin). Nach drei schönen Kämpfen stand der Sieger fest, es war Oikawa, der sich erst gegen Safiyah und dann gegen den Schorschl durchgesetzt hat.

Kurz nach dem Finale ging es auch für die großen weiter. Auch hier keine Pools, auch hier nur drei Minuten für alle Kämpfe. XXX Teilnehmer das sind eine Menge Kämpfe für jeden. Kei schlug sich Tapfer und hat einen ganzen Kerl nach dem anderen rausgehauen, bis sie durch mich (Peng Peng) gestoppt wurde. Auf Ihrem Weg ließ Sie Nationalteam-Mitglieder aller Nationen auf dem Weg hinter sich. (Bitte bei Korrektur streichen: Am Felsen Jan Ulmer zwerschlug dann die Welle und wurde als Ballon heißer Luft enttarnt.)
Nachdem Kei in die Pasue geschickt hatte ging es dann für mich erst mal ohne Pasue weiter. Im Halbfinale gabs dann der Shinsukekiller Sasaki (Kojiro) im Halbfinale. Im Finale gabs seinen Kumpel Nagasaki dazu. Nach diesem Kämpfen freute ich eigentlich nur an ein kaltes Bier, bis mich die Realität und das Teamturnier eingeholt hatten.

Das Teamturnier war dann noch einmal unübersichtlicher. Alle XXX Teilnehmer auf einmal an den Kampfflächen war einfach zu viel und ein Glück hatten wir aller erst einmal ein bisschen Pause. Das Team aus Opladen mit unseren Ronins und die zwei Teams um Ingo und Ali waren zu erst dran und kamen ….

Langsam lichtete sich das Feld und wir, Berlin 3 mussten uns wieder warm machen. Nach einem nicht ganz so rosigen Start und einigen unklarheiten in der Team-Zugehörigkeit waren wir dann auf einmal im Finale gegen das Team aus Sprendlingen dran. Sprendlingen scheint ein Vorort von Tokio zu sein, dem Tare nach kein Europäer im ganzen Team. Das lag aber auch an Norman, der wie immer seinen Namen in Hiragana auf dem Tare hatte. Die anderen vier waren aber echte Japaner aus Japan für das Turnier und eine Deutschlandreise eingeflogen. Das Finale war knapp wie es nur geht. Baris hat seinen Kampf X:0 verloren Joern Y:0. Kei ihren unentschieden gehalten. Nun lag es an Shinsuke und mir. Jeder von uns musste seinen Kampf 2:0 gewinnen um einen klaren Sieg davon zu tragen. Shinsuke hatte als Gegner den Zweitplazierten aus dem Einzel und somit einen ganzen Brocken vor sich. Aber er regelte das für das Team konsequent. Dann war ich an der Reihe und mir gegenüber stand ein ziemlich ernst schauender Japaner. Peng Peng ein paar Sekunden später wars dann vorbei. Dann Bier, Party, Heimfahrt und ab dafür.

So ich gehe schlafen.

Ergebnisse vom 8. Baltic Cup in Polen

Der 8. Baltic Cup ist gerade vorbei, da haben wir schon Ergebnisse:

Platz 1: Unser aller Jan Ulmer!
Platz 2: Irgendwem sein O. Dziugiel
Platz 3:

Shing Shang Schong in Magdeburg